Die große Flut

Am 25.05 2013 hatte es zu reg­nen ange­fan­gen. Der gesamte Mai war schon recht kalt und trübe gewe­sen, nur manch­mal sah man die Sonne hin­ter den Wol­ken her­vor­blin­zeln. Aller Men­schen Hoff­nung, nach dem unge­wöhn­lich lan­gen Win­ter möge nun end­lich rich­ti­ger Früh­ling Ein­zug hal­ten, hatte sich zer­schla­gen. „Won­ne­mo­nat“ konnte man den Mai in die­sem Jahr beim bes­ten … wei­ter­le­sen

Stadt ernäh­ren ( Nourrir la ville ) / VISION 2035

Lange Zeit war die Ver­sor­gung der Städte mit Lebens­mit­teln eine lokale Auf­gabe. Heute spie­len Raum und Zeit kaum noch eine Rolle. Tagung für lokale und nach­hal­tige Stra­te­gien / Ren­con­tre pour des stra­té­gies loca­les et dura­bles 20. Sep­tem­ber ca. 9.00 – 18.00, Wyt­ten­bach­haus, Jakob-Rosius 1 in Biel Mai­son Wyt­ten­bach, Rue du Rosius 1, Bienne Tagungs­bei­trag / Entrée* 75.- … wei­ter­le­sen

Com­mons fal­len nicht vom Him­mel

Die Com­mons-Idee ent­wi­ckelt sich wei­ter: Es geht nicht nur um das Tei­len von Gemein­gü­tern. Com­mo­n­ing ist viel­mehr ein ­zutiefst sozia­ler Pro­zess. Ein Grund­satz­ar­ti­kel von Silke Helf­rich -erschie­nen in der Oya 20/2013 Es gibt zahl­rei­che Miss­ver­ständ­nisse zu den Com­mons, die eine gemein­same Wur­zel haben: ein auf Objekte fixier­tes Den­ken. Wenn aber nicht mehr nur die Güter im … wei­ter­le­sen

Nach­hal­ti­ger Fleisch­kon­sum statt Mas­sen­tier­hal­tung

Grü­nen- Poli­ti­ke­rIn­nen luden zur Film­vor­füh­rung und Dis­kus­sion ein. „Nie wie­der Flei­sch?“ So pro­vo­kant nannte sich die Ver­an­stal­tung und so her­aus­for­dernd ging der Abend los. Zu einer Film­vor­füh­rung und anschlie­ßen­der Dis­kus­sion hatte die Grü­nen-Land­tags­frak­tion im Rah­men ihrer „Som­mer­tour“ ins Pusch­kino ein­ge­la­den. Zunächst wurde der Film „Nie wie­der Flei­sch?“ in dem klei­nen Kel­ler­ge­wölbe des Kinos gezeigt. Die gut … wei­ter­le­sen

Addic­te­d2Ran­dom

Jörg Wun­der­lich auf Deutsch­land­ra­dio Kul­tur (Kul­tur­tipp): 10.07.2013 / 08:50 Addicted2Random// AKUSTISCHE KARTIERUNG DER VARIABLE ›ZUFALL‹ In der euro­päi­schen Musik­ge­schichte wurde über Jahr­hun­derte nichts dem Zufall über­las­sen – Hän­del, Bach und Beet­ho­ven waren Meis­ter des sys­te­ma­ti­schen Kom­po­nie­rens. Heute ist das inten­dierte Spiel mit der Größe Zufall das Sur­p­lus bei vie­len avant­gar­dis­ti­schen Musik­krea­tio­nen. Die Flüch­tig­keit des Augen­blicks übt den Reiz … wei­ter­le­sen

Zur Flut­ka­ta­stro­phe 2013

Edi­to­rial Heft Som­mer 2013 „Wann kommt die Flut?“ fragte ein apo­ka­lyp­ti­sch gefärb­ter deut­scher Pop­song vor Jah­ren. Die Natur gab uns in die­sem Juni mal wie­der die Ant­wort: Jetzt und Hier und immer wie­der kön­nen die Flüsse ver­hee­rend über ihre Ufer tre­ten. Fast schon wie auto­ma­ti­siert lau­fen die Kata­stro­phen­sze­na­rien drum­herum ab – die Stun­den der Sen­sa­ti­ons­re­por­ter, der … wei­ter­le­sen

Mit­ein­an­der wirt­schaf­ten – drei Bei­spiele für neue Genos­sen­schaf­ten

Genos­sen­schaf­ten sind keine ange­staub­ten oder „sozia­lis­ti­schen“ Unternehmen.Drei aktu­elle Bei­spiele zei­gen, wie es gemacht wird und was dabei her­aus­kom­men kann. Ver­staubte Sozi­al­ro­man­tik geht den heu­ti­gen Genos­sIn­nen größ­ten­teils ab, wie das Bei­spiel von Ban­ken und Woh­nungs­bau- oder noch exis­tie­ren­den land­wirt­schaft­li­chen Pro­duk­ti­ons­ge­nos­sen­schaf­ten zeigt. Viel­mehr han­delt es sich dabei um eine Rechts­form für ein gemein­schaft­li­ches Wirt­schaf­ten, die zuneh­mend wie­der belieb­ter … wei­ter­le­sen

Ein Netz­wer­ker vor dem Herrn

Ulrich Möbius ist stadt­be­kannt, nicht nur in der hal­le­schen Ver­eins­szene. Über­all, wo er auf­taucht, sucht der Orga­ni­sa­tor vom Peißnitz­haus e.V. nach Ver­knüp­fungs­punk­ten und lotet Mög­lich­kei­ten zu frucht­ba­rer Zusam­men­ar­beit aus. Selbst­be­wusst bezeich­net er sich als „Netz­wer­ker vor dem Herrn“. Seine Stärke ist das Kom­mu­ni­zie­ren. „Jeman­den tref­fen bedeu­tet, neue Wel­ten tun sich auf.“ Mit sei­nem Prin­zip „Ver­such … wei­ter­le­sen

Ver­störte Mär­chen­welt – „Mär­chen­bil­der“ von Julia Wegat

Die Welt in den Kin­der- und Haus­mär­chen der Brü­der Grimm ist grau­sam und gewalt­tä­tig, aber Grau­sam­keit und Gewalt wer­den durch den hei­me­li­gen Ton der Erzäh­lung ent­schärft zum Zwecke der Erzie­hung und mora­li­schen Bil­dung. Oft genug gehen die Geschich­ten ja auch heil aus. Das Gute siegt und Gewalt und Grau­sam­keit wer­den gerächt (Wil­helm Grimm hat da … wei­ter­le­sen

Kuhle Wampe – was, euch gibts noch?!

Ja, uns gibts noch! „Kuhle Wampe“ war der Name einer Ber­li­ner Zelt­stadt in den Zwan­zi­ger Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts. Über das Leben der Arbei­ter und Arbeits­lo­sen in die­ser Behelfs­stadt drehte Ber­tolt Brecht einen Film. Er hieß „Kuhle Wampe oder wem gehört die Welt“ und beschrieb die Gemein­schaft der Zelt­be­woh­ner als ein soli­da­ri­sches Mit­ein­an­der, in dem … wei­ter­le­sen

Block­upy – Ein­drü­cke aus Frank­furt

Am letz­ten Mai­tag trampte ich von der Saale an den Main. Mein Ziel waren die Ban­ken­türme von Frank­furt. Diese Artzu rei­sen ist vor­teil­haf­ter, denn man wird­nicht gefilzt. Lei­der kein Witz. Alle Daten der Bus­pas­sa­giere aus Ber­lin wur­den auf­ge­nom­men und in einem Video­aus­schnitt ein­zeln doku­men­tiert. Gegen 18 Uhr herrschte ange­spannte Ruhe in der Stadt. So wie … wei­ter­le­sen

Simu­la­tio­nen für den Nach­wuchs!

Am 25. Mai 2013 fand im Schu­l­um­welt­zen­trum Halle-Fran­zig­mark ein „Tag der Offe­nen Tür“ statt. Einer der Höhe­punkte war dabei die Aus­zeich­nung der Lern­soft­ware PRONAS mit dem Titel „Pro­jekt der UN-Dekade für bio­lo­gi­sche Viel­falt“. PRONAS ist die Abkür­zung für PRO­jek­tio­nen der Natur für Schu­len. Der Ort der Aus­zeich­nung wurde mit Bedacht gewählt, denn eine der vir­tu­el­len … wei­ter­le­sen