Adres­sen, Pro­jekte und Initia­ti­ven in Halle


Aka­de­mie der Künste Sach­sen-Anhalt

Die Aka­de­mie der Künste Sach­sen-Anhalt ist eine Initia­tive von Künst­le­rin­nen und Künst­lern sowie den zeit­ge­nös­si­schen Küns­ten nahe ste­hen­den Per­so­nen. Die Aka­de­mie ver­steht sich als ein fort­lau­fen­des Pro­jekt. Sie arbei­tet an und aus der Fähig­keit her­aus, sich mit ande­ren zu asso­zi­ie­ren und zusam­men zu schlie­ßen, um aus der Gesell­schaft her­aus zu wir­ken. Ihre Ziele sind För­de­rung der zeit­ge­nös­si­schen Künste als gesell­schaft­li­che Kraft in Sach­sen-Anhalt und Initi­ie­rung eines inner­ge­sell­schaft­li­chen Dia­logs zu Gegen­warts- und Zukunfts­fra­gen.


Food­sha­ring in Halle

food­sha­ring Halle Die Grund­idee ist: Men­schen tei­len Essen. Es soll dabei kein Geld flie­ßen, denn tei­len hat auch eine ethi­sche Dimen­sion. Food­sha­ring will den Lebens­mit­teln damit wie­der einen ide­el­len Wert geben, denn sie sind mehr als bloß eine Ware — das ist die Idee dahin­ter (foodsharig.de). Food­sha­ring Halle ist die ört­li­che Initi­ta­tive dazu.

 

Food-Coops  in Halle

rübchenRüb­chen e.V. Im ‘Rüb­chen’ haben sich Ver­brau­che­rIn­nen zusam­men­ge­schlos­sen, denen eine öko­lo­gi­sche, tier- und umwelt­ge­rechte Pro­duk­tion von Lebens­mit­teln wich­tig ist. Durch eine alter­na­tive Ver­mark­tungs­form soll der regio­nale und öko­lo­gi­sche Land­bau geför­dert wer­den. Das Rüb­chen ist eine Food-Coop und exis­tiert mitt­ler­weile seit 1997. Der Ver­ein hat etwa 165 Mit­glie­der und ver­treibt über einen eige­nen Laden in der nörd­li­chen Innen­stadt von Halle über­wie­gend kon­trol­liert bio­lo­gi­sch her­ge­stellte und fair gehan­delte Lebens­mit­tel. Durch die Food-Coop ist es es mög­lich, Bio-Lebens­mit­tel zu erstaun­lich güns­ti­gen Prei­sen zu bezie­hen und diese an die Ver­eins­mit­glie­der ohne wei­te­ren Auf­preis wei­ter­zu­ge­ben.

wei­tere öko­lo­gi­sche Food-Coops in Halle:

Radies­chen
Scha­lott­chen


Gar­ten­werk­statt Halle


Inte­gra­les Forum (IF) in Halle


LGBT in Halle

Begeg­nungs– und Bera­tungs­zen­trum Lebens­art e.V. Wir unter­stüt­zen Men­schen mit ver­schie­de­nen geschlecht­lich-sexu­el­len Iden­ti­tä­ten, sowie ihre An– und Zuge­hö­ri­gen. Mit den unter­schied­lichs­ten Ver­an­stal­tun­gen, Pro­jek­ten und Grup­pen in unse­rer Begeg­nungs­stätte ermög­li­chen wir einen vor­ur­teils­freien Kon­takt und einen geschütz­ten Raum für die freie Ent­fal­tung der eige­nen Iden­ti­tät. Durch The­men– und Film­abende, unsere Bil­dungs­ar­beit und Fach­in­for­ma­tio­nen zu Sexua­li­tät und Geschlecht infor­mie­ren wir über das breite Spek­trum ver­schie­de­ner Lebens­ent­würfe in die­sem Kon­text und setz­ten ein Zei­chen gegen die Dis­kri­mi­nie­rung die­ser Men­schen.


Mit­mach­werk­statt / Tools­ha­ring in Halle

Eigen­bau­kom­bi­nat Halle e.V. ist eine Mit­mach­werk­statt – auch bekannt als offene Werk­statt. Das heißt, dass wir als Ver­ein eine mit Werk­zeu­gen und Maschi­nen aus­ge­stat­tete Werk­statt betrei­ben, die von jedem Mit­glied gleich­be­rech­tigt genutzt wer­den kann. Es fin­den Work­shops und Kurse statt, außer­dem gibt es eine Repa­ra­tur­kli­nik.


 

Frau­en­ver­band Halle

Frau­en­ver­band Cou­rage e.V.  Der Frau­en­ver­band

Cou­rage e.V. agiert bun­des­weit und för­dert den Zusam­men­schluss der Frauen zur Wah­rung ihrer Inter­es­sen, ins­be­son­dere für ihre gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung, und enga­giert sich für die Befrei­ung der Frau. Die Ver­bands­ak­ti­vi­tä­ten beru­hen auf vier Säu­len: kämp­fe­ri­sche Inter­es­sens­ver­tre­tung, Bil­dung und Bera­tung, gegen­sei­tige Hilfe, Kul­tur und Fei­ern.


Frie­dens­ar­beit in Halle

Frie­dens­kreis Halle e.V. Die Erfah­rung der fried­li­chen Revo­lu­tion 1989 weckte bei vie­len Men­schen die Hoff­nung, dass eine Gesell­schaft ohne Gewalt, ein Deutsch­land ohne Mili­tär und eine Welt ohne Kriege mög­lich wer­den kann. Diese Ziele führ­ten 1990 in Halle Men­schen aus ver­schie­de­nen Bür­ger­initia­ti­ven zum Frie­dens­kreis zusam­men und waren Basis für den 1991 gegrün­de­ten Ver­ein. Ange­bote und Pro­jekte: Frie­dens­dienste – inter­na­tio­nale Frei­wil­li­gen­dienste, Frie­dens­bil­dungs­ar­beit, Frie­dens­po­li­ti­sches Enga­ge­ment und Struk­tur, Impuls- und Modell­pro­jekte.


Urban Art / Kul­tu­rel­ler Stadt­wan­del in Halle

  • FREIRAUMGALERIE
    Seit 2012 ist die Frei­raum­ga­le­rie in einem Stadt­teil mit über­durch­schnitt­lich hoher Leer­stands­quote künst­le­ri­sch und kul­tu­rell aktiv. Halle Frei­im­felde galt lange als das „ver­ges­sene Vier­tel“ der Stadt und kämpfte gegen sei­nen schlech­ten Ruf. Als Kunst- und Kul­tur­platt­form wagt die Frei­raum­ga­le­rie das Expe­ri­ment, die viel­zi­tier­ten Pro­bleme vor Ort als Poten­tiale wahr­zu­neh­men und den Leer­stand krea­tiv zu nut­zen…

 

  • IG Alter Markt e.V./ Zukunfts­werk­statt Die Inter­es­sen­ge­mein­schaft Alter Markt e.V. hat es sich zu den Auf­ga­ben gemacht, den Teil der his­to­ri­schen Alt­stadt der Stadt Halle rings um den Alten Markt, gemein­sam mit Anwoh­nern, Gewer­be­trei­ben­den, Ver­ei­nen und ande­ren enga­gier­ten Bür­gern und Kör­per­schaf­ten, das Vier­tel für alle Bür­ger, die hier leben und arbei­ten, attrak­ti­ver zu gestal­ten, deren Ver­bun­den­heit mit dem Vier­tel zu för­dern und es als kul­tu­rel­les Zen­trum, als tou­ris­ti­schen Anlauf­punkt und als Ein­kaufs­mög­lich­keit zu bele­ben.

 

kunst­rich­tung­trotha ist eine Ate­lier­ge­mein­schaft im Hof der Saa­le­straße 1 in Halle. Hier tref­fen Design und Kunst zusam­men. Zu fin­den ist eine breite Viel­falt an Kera­mik, figür­li­cher Plas­tik, Film­kunst, Pro­dukt­de­sign, Spiel­raum­ge­stal­tung bis hin zur Kunst­ver­mitt­lung. Die Ate­liers der Künst­le­rin­nen kön­nen nach Ver­ein­ba­rung besucht wer­den. Auch wer­den auf dem Hof aus­ge­wählte kuli­na­ri­sche Bio-Spe­zia­li­tä­ten in einer Back­werk­statt berei­tet. Jeden Don­ners­tag ste­hen hier auf Bestel­lung Brote und Kuchen aus dem holz­be­feu­er­ten Stein­back­ofen zum Ange­bot.

 

MOHIO e.V. Die Men­schen und ihr Anliegen/ Wir sind der Über­zeu­gung, dass es nötig ist, über mög­lichst viele gesell­schaft­li­che, wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche The­men Infor­ma­tio­nen und Hin­ter­grund­wis­sen zu haben. Erst dadurch kann man in einer Demo­kra­tie ver­ant­wor­tungs­voll han­deln. Wir wol­len mit Vor­trä­gen, Semi­na­ren und ande­ren Ver­an­stal­tun­gen mit dazu bei­tra­gen, dass diese Infor­ma­tio­nen anhand von vie­len Fak­ten und Bei­spie­len auf leicht zugäng­li­che Art ver­mit­telt wer­den.

 

nachhalltig.de möchte für das Thema Nach­hal­tig­keit sen­si­bi­li­sie­ren, die­ses Thema wei­ter in die hal­le­sche Hoch­schul­bil­dung inte­grie­ren, den Wis­sens­trans­fern aus der Wis­sen­schaft in die Öffent­lich­keit för­dern, aktiv wer­den und zum aktiv wer­den anre­gen. Nach­hall­tig orga­ni­siert eine öffent­li­che Vor­le­sungs­reihe zur Nach­hal­tig­keit mit her­vor­ra­gen­den Refe­ren­ten und ange­schlos­sen daran eta­blie­ren wir eine Lehr­ver­an­stal­tung für Bache­lor-Stu­den­ten und Lehr­äm­ter (ASQ und LSQ). Nach­hall­tig bie­tet und sam­melt Infor­ma­tio­nen, wie, wo und wann man etwas tun kann, um im Sinne der Nach­hal­tig­keit zu han­deln.

 

Öko­lo­gie­schule Franzigmark/ BUND ehe­mals Sta­tion der Jun­gen Natur­for­scher und Tech­ni­ker “Juri Gaga­rin” wurde am 1. Sep­tem­ber 1953 gegrün­det. Sie diente als außer­schu­li­sche Bil­dungs­ein­rich­tung der Stadt Halle und somit der Frei­zeit­ge­stal­tung von Kin­dern und Jugend­li­chen. Nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung bil­dete sich aus der Sta­tion das Schu­l­um­welt­zen­trum mit der Öko­lo­gie-Schule und dem Schul­land­heim. Seit Mai 2013 ist der BUND der Trä­ger des Umwelt­zen­trums mit Schul­land­heim, die Ökoilo­gie­schule läuft wei­ter unter der Trä­ger­schaft der Stadt Halle.


logo_Peissnitzhaus

  • Peißnitz­haus e.V.
    Bür­ge­rin­nen und Bür­ger  der Stadt Halle (Saale) grün­de­ten 2003 den “Peißnitz­haus e.V.” Der Ver­ein saniert seit 2010 mit Hilfe sei­ner Part­ner und Spon­so­ren das 1892 erbaute Schlöß­chen auf Hal­les grü­ner Insel und erfüllt es Stück für Stück mit Leben. Ziel ist es, einen Ort der gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Begeg­nung und des Von­ein­an­der­ler­nens zu schaf­fen. Der­zeit gibt es einen Ver­ein, eine Genos­sen­schaft und ein Gar­ten­lo­kal. Das Peißnitz­haus ist ein Ort mit regel­mä­ßi­gen Ver­an­stal­tun­gen.

postkult Der Ver­ein Post­kult e.V. setzt sich für die Berei­che­rung des kul­tu­rel­len und krea­ti­ven Lebens vor allem in Halle (Saale) ein und macht es sich zum Ziel, krea­ti­ven Men­schen auch außer­halb von kul­tu­rel­len und künst­le­ri­schen Insti­tu­tio­nen eine Platt­form zu bie­ten. Post­kult arbei­tet der­zeit vor allem stadt­teil­be­zo­gen in Glaucha, also in Hal­les süd­li­cher Innen­stadt und hat den Umbau des Vier­tels in den letz­ten Jah­ren mit­ge­prägt. In die­sem Pro­zess ent­stan­den auch zwei auf Dauer ange­legte Pro­jekte, die neben zahl­rei­chen Ein­zel­ak­tio­nen fest betrei­ben: den Stadt­gar­ten Glaucha und den Umsonst­la­den.


radiocoraxlogo Radio Corax e.V. ist ein Ver­ein, der Radio macht und ermög­licht. Getra­gen wird er vor allem von sei­nen Mit­glie­dern und För­de­rern. Radio Corax ist ein freies, nicht­kom­mer­zi­el­les Lokal­ra­dio. Frei heißt, dass Corax selbst­ver­wal­tet und offen ist. Offen für The­men und Musi­ken, die in den öffent­lich-recht­li­chen und vor allem pri­vat-kom­mer­zi­el­len Sen­dern ver­nach­läs­sigt wer­den. Offen aber nicht für alles – die Redak­tio­nen sind sich darin einig, dass jede ras­sis­ti­sche, sexis­ti­sche und soziale Dis­kri­mi­nie­rung von Per­so­nen aus­ge­schlos­sen ist. Denn Radio Corax steht für die Viel­falt von Mei­nun­gen, für offene Dis­kus­sion und Kom­mu­ni­ka­tion.


terminal21-logoTerminal.21 ist vir­tu­elle Rea­li­tät, Glo­ba­li­sie­rung durch freie Kom­mu­ni­ka­tion und Ver­net­zung, Pro­test durch Fire­walls und VPNs, Aneig­nung durch freie Soft­ware, Ver­än­de­rung durch Kunst, digi­tale Sub­kul­tur. Terminal.21 ist der Rah­men für schräge und ver­drehte Ideen. Anlauf­stelle für Unter­stüt­zung und Sup­port, tech­ni­scher Rat­ge­ber und Part­ner für span­nende Pro­jekte.


Tran­si­tion Town Halle

transitionstown halle Im Zusam­men­hang mit den Hel­den­ta­gen in Halle 2012 hat sich eine Tran­si­tion-Town-Gruppe zusam­men­ge­fun­den. Diese Seite soll über unsere Arbeit infor­mie­ren und wei­tere Men­schen zum Mit­ma­chen ermun­tern. Ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit wird auch auf andere Akti­vi­tä­ten hin­ge­wie­sen, die das Leben in Halle und über­haupt nach­hal­ti­ger, soli­da­ri­scher, schö­ner machen.
Tran­si­tion-Town Halle


Food-Coops & Ver­brau­che­rIn­nen­ge­mein­schaf­ten in Halle

rübchenRüb­chen e.V. Im ‘Rüb­chen’ haben sich Ver­brau­che­rIn­nen zusam­men­ge­schlos­sen, denen eine öko­lo­gi­sche, tier- und umwelt­ge­rechte Pro­duk­tion von Lebens­mit­teln wich­tig ist. Durch eine alter­na­tive Ver­mark­tungs­form soll der regio­nale und öko­lo­gi­sche Land­bau geför­dert wer­den. Das Rüb­chen ist eine Food-Coop und exis­tiert mitt­ler­weile seit 1997. Der Ver­ein hat etwa 165 Mit­glie­der und ver­treibt über einen eige­nen Laden in der nörd­li­chen Innen­stadt von Halle über­wie­gend kon­trol­liert bio­lo­gi­sch her­ge­stellte und fair gehan­delte Lebens­mit­tel. Durch die Food-Coop ist es es mög­lich, Bio-Lebens­mit­tel zu erstaun­lich güns­ti­gen Prei­sen zu bezie­hen und diese an die Ver­eins­mit­glie­der ohne wei­te­ren Auf­preis wei­ter­zu­ge­ben.


Vegan in Halle

tomatenpiratenDie Toma­ten­pi­ra­ten ste­hen für lecke­res, vega­nes Essen ohne kom­mer­zi­elle Inter­es­sen. Uns liegt die Zube­rei­tung und Wert­schät­zung von Essen sehr am Her­zen. Vegan kochen, das ist für uns Kunst und Sport und ein poli­ti­scher Akt, denn es bedeu­tet die Ableh­nung von Tier­hal­tung und Mas­sen­pro­duk­tion.  Essen macht Spaß und Essen mit Freun­den und Freun­din­nen noch mehr. Daher wid­men wir uns ein Mal im Monat inten­si­ver der vega­nen Küche, deren Viel­fäl­tig­keit wir aus­pro­bie­ren und mit euch tei­len wol­len.

 

vegan.in-halle2Vegan in Halle Die Gruppe „Vegan in Halle“ gibt es seit dem 1. Juli 2011. Seit März 2013 sind wir eine lokale Gruppe des Bund für Vegane Lebens­weise.  Ziele sind unter ande­rem: vegane Pro­jekte in und um Halle zu initi­ie­ren, zu unter­stüt­zen und zu ver­net­zen, über vegane Lebens­weise auf­zu­klä­ren und eine Platt­form für vegan lebende Men­schen in Halle zu sein.