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Hoch­was­ser­dei­che in Halle/ Die Wie­der­kehr des Ver­dräng­ten

Initia­tive „Pro Baum“ und AHA hal­ten das Fest­hal­ten am ange­dach­ten Hoch­was­ser­deich in Halle an der Halle – Saale – Schleife für unver­ant­wort­lich! PM vom 03.10.2014

Mit gro­ßer Sorge und Unver­ständ­nis haben Initia­tive „Pro Baum“ und der Arbeits­kreis Hal­le­sche Auen­wäl­der zu Halle (Saale) e.V. (AHA) auf­ge­nom­men, dass mit Bescheid vom 26.09.2014 das Lan­des­ver­wal­tungs­amt des Lan­des Sach­sen-Anhalt den vor­zei­ti­gen Bau­be­ginn für einen Abschnitt auf 400 m geneh­migt hat. Somit beab­sich­tigt das Land Sach­sen-Anhalt das einst am 12.07.2013 vom hal­le­schen Ober­bür­ger­meis­ter wider­recht­lich, auf Kos­ten des Steu­er­zah­lers bau­lich begon­nene Vor­ha­ben zur Errich­tung eines 1.500 m lan­gen, drei Meter hohen und 30 m brei­ten Dei­ches im Bereich des Sand­an­gers und der Halle-Saale-Schleife in unmit­tel­ba­rer Nähe der Saale recht­lich zu legi­ti­mie­ren. Aller Vor­aus­sicht nach ist davon aus­zu­ge­hen, dass das Hoch­was­ser zum einen in dem ein­ge­eng­ten Raum zurück­ge­staut und zum ande­ren in andere Berei­che hin­über­ge­drängt wird. Der AHA und die Initia­tive „Pro Baum“ gehen davon aus, dass ins­be­son­dere ver­stärkt die hal­le­sche Alt­stadt, die Peißnit­zin­sel, Gie­bi­chen­stein, aber auch Kröll­witz mit der Tal­straße davon betrof­fen sein könn­ten. Eben­falls fand nach Auf­fas­sung von Initia­tive „Pro Baum“ und des AHA keine aus­rei­chende Beach­tung, dass mit umfas­sen­den Qualm- bzw. Druck­was­ser zu rech­nen ist, wel­che dann auf Grund des davor ste­hen­den Dei­ches nicht von selbst abflie­ßen kön­nen und somit ggf. über den Deich zu pum­pen wären. Dies wäre mit wei­te­rem unkal­ku­lier­ba­rem tech­ni­schem und finan­zi­el­lem Auf­wand ver­bun­den. Das lässt sich auch nicht durch Spund­wände ver­hin­dern. Fer­ner berück­sich­ti­gen die bis­her getä­tig­ten Berech­nun­gen nicht, die Höhe und Schnel­lig­keit des her­an­strö­men­den Hoch­was­sers sowie die Dauer des zu erwar­ten­den Hoch­was­sers. Eben­falls ist es mög­lich, dass die besag­ten Spund­wände das von Wes­ten zur Saale her­an­strö­mende Grund- und Schicht­was­ser am Abfluss behin­dern und somit einen Rück­stau in Rich­tung Halle Neu­stadt mit Ent­ste­hung von punk­tu­el­len oder flä­chen­de­cken­den Ver­näs­sungs­ge­bie­ten zur Folge hat. Der Lan­des­be­trieb für Hoch­was­ser­schutz und Was­ser­wirt­schaft des Lan­des Sach­sen- Anhalt ver­sucht auf zwei­fel­haf­ter Art und Weise in Sachen Hoch­was­ser die Beden­ken der Men­schen auf der Peißnitz, in der hal­le­schen Alt­stadt, in Gie­bi­chen­stein und Kröll­witz zu zer­streuen. Dabei weiß jeder, dass bei einem Gebiet, wo zahl­rei­che Bau­ten wie Brü­cken, Gebäude und auch Gehölze exis­tie­ren, es eines drei­di­men­sio­na­len Strö­mungs­mo­dells bedarf. Die vom Lan­des­be­trieb für Hoch­was­ser­schutz und Was­ser­wirt­schaft des Lan­des Sach­sen-Anhalt durch­ge­führte zwei­di­men­sio­nale Mes­sung ermög­licht dage­gen nur eine Mes­sung in der Haupt­fließ­rich­tung und quer dazu. Dage­gen ermög­licht die drei­di­men­sio­nale Berech­nung auch die Berück­sich­ti­gung ver­ti­ka­ler Kom­po­nen­ten, wie eben kom­pli­zier­tere Bau­werke und Gege­ben­hei­ten. Inso­fern erschei­nen die angeb­lich nur zen­ti­me­ter­ho­hen Auf­stau­un­gen im Zuge der ange­dach­ten Deich­neu­ver­le­gung im zwei­fel­haf­ten Licht. Von daher gilt es auch zu prü­fen, inwie­weit der steu­er­fi­nan­zierte Lan­des­be­trieb vor­sätz­lich fal­sche Berech­nun­gen vor­neh­men ließ.

Der ange­dachte Deich soll Hoch­was­ser­hö­hen bis 8,60 m abhal­ten. Initia­tive „Pro Baum“ und der Arbeits­kreis Hal­le­sche Auen­wäl­der zu Halle (Saale) e.V. (AHA) stel­len sich, aus­ge­hend von Hoch­was­ser 2013 mit einer Höhe von 8,10 m Unter­pe­gel Halle-Trotha, da die Frage, was geschieht, wenn wir Hoch­was­ser­si­tua­tio­nen mit 8,70 m und auf­wärts haben? Ver­spricht man da nicht den Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern Halle – Neu­stadts einen 100%igen Hoch­was­ser­schutz den man so nicht absi­chern kann?

Anstatt end­lich zur Kennt­nis zu neh­men, dass eine wei­tere Ein­schrän­kung des Hoch­was­ser­rau­mes der Saale um wei­tere 7,84 ha, künf­tige Hoch­was­ser­si­tua­tio­nen eher ver­schär­fen, als ent­span­nen. Zudem die Gefahr besteht, dass aller Vor­aus­sicht nach davon aus­zu­ge­hen ist, dass das Hoch­was­ser zum einen in dem ein­ge­eng­ten Raum zurück­ge­staut und zum ande­ren in andere Berei­che hin­über­ge­drängt wird. Der AHA und die Initia­tive „Pro Baum“ gehen davon aus, dass ins­be­son­dere ver­stärkt die hal­le­sche Alt­stadt, die Peißnit­zin­sel, Gie­bi­chen­stein, aber auch Kröll­witz mit der Tal­straße davon betrof­fen sein könn­ten.

Die finan­zi­el­len Berech­nun­gen des Lan­des­be­trie­bes für Hoch­was­ser­schutz und Was­ser­wirt­schaft (LHW) hal­le­schen Ober­bür­ger­meis­ters gehen zudem von einem fal­schen Ansatz aus. Bei allen die­sen Über­le­gun­gen sind auch die Errich­tung und War­tung des ange­dach­ten län­ge­ren, brei­te­ren und höhe­ren Dei­ches zu berück­sich­ti­gen. Ebenso dür­fen die bereits ent­stan­de­nen Schä­den, wel­che auf den eigen­mäch­ti­gen Abhol­zun­gen und Bau­maß­nah­men ab dem 12.07.2013 basie­ren, kei­nes­falls unbe­rück­sich­tigt blei­ben. Zudem erscheint es unlo­gi­sch zu sein, dass das Finanz­amt rich­ti­ger­weise aus Grün­den des Hoch- und Qualm­was­sers sei­nen Stand­ort in Halle-Neu­stadt räu­men soll, wäh­rend man bis­her eine Eis­sport­halle an einem Stand­ort neu errich­ten möchte, wel­cher sich noch ein­deu­ti­ger im Hoch­was­ser­raum befin­det.

Offen­bar haben die Ver­ant­wort­li­chen des Lan­des Sach­sen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale) sich immer noch nicht ernst­haft mit den Hoch­was­ser­si­tua­tio­nen seit 1994 aus­ein­an­der­ge­setzt. Dabei hätte man fest­stel­len kön­nen, dass das die gegen­wär­tige Struk­tur des Ter­rains der Eis­sport­halle und des angren­zen­den Teils des frü­he­ren Kul­tur­parks zum Rück­stau und teil­wei­sen Strö­mungs­ver­stär­kung auf den Gim­rit­zer Damm bei­trägt. Ein Neu­bau der Eis­sport­halle mit Neu­ver­le­gung des Dei­ches an der Halle-Saale- Schleife würde womög­lich durch Rück­stau, zu einer Strö­mungs­ver­stär­kung auf den Pas­sen­dor­fer Deich füh­ren und zudem den Abfluss des Hoch­was­sers mas­siv behin­dern. Aus dem Grund sind Über­le­gun­gen zu einer wei­te­ren Ein­schrän­kung des Hoch­was­ser­rau­mes von vorn­her­ein aus­zu­schlie­ßen.

Dar­über hin­aus gilt es alle Auf­schüt­tun­gen, wel­che im Zusam­men­hang mit der Errich­tung der Halle-Saale-Schleife, der Eis­sport­halle und des eins­ti­gen Kul­tur­par­kes mit IL-14-Cafe ent­stan­den sind, kom­plett und ersatz­los zu ent­fer­nen, um auch dadurch ent­stan­dene Rück­stau­si­tua­tio­nen und Abfluss­hin­der­nisse zu besei­ti­gen.

Hin­sicht­lich des Gim­rit­zer Dam­mes ver­wei­sen Initia­tive „Pro Baum“ und AHA dar­auf, dass bereits bei den vor­an­ge­gan­ge­nen Hoch­was­ser­si­tua­tio­nen der Gehölz­be­stand zum Bestand des Bau­wer­kes bei­ge­tra­gen hatte. Schwach­punkte bil­den statt­des­sen die teil­weise recht stark aus­ge­präg­ten Tram­pel­pfade und die Flä­chen, wo Abhol­zun­gen statt­fan­den. Abge­se­hen davon, dass immer wie­der das über die Grund- und Schicht­was­ser her­an­ge­führte und unter dem Damm hin­durch­flie­ßende Qualm- oder Druck­was­ser eben­falls zu Über­flu­tun­gen füh­ren kön­nen. Daher schla­gen Initia­tive „Pro Baum“ und AHA vor, dass nach der Errich­tung des neuen Finanz­amt­ge­bäu­des und des Abris­ses des alten Gebäu­des der Staat­s­i­cher­heit kom­plett von jeg­li­cher Bebau­ung frei­zu­räu­men und frei­zu­hal­ten ist. Aus dem Grund regt der AHA zudem einen Umzug der Sta­si­un­ter­la­gen­be­hörde an. Die mit der Besei­ti­gung der Unter­bau­ten der Gebäude ent­stan­de­nen Mul­den gilt es zu erhal­ten, um so im Über­gangs­be­reich der Auen von Saale und Saugra­ben die ursprüng­li­chen Ver­näs­sungs­räume wie­der­her­stel­len zu kön­nen. Per­spek­ti­vi­sch sollte eine Fort­set­zung der bau­li­chen Beräu­mung in dem gesam­ten bis­her bebau­ten Raum in Rich­tung Pas­sen­dorf ihre Fort­set­zung fin­den. Somit wäre ein wei­te­res Stück der Saa­leaue wie­der von Bebau­ung beräumt und ein Durch­strö­men von Hoch­was­ser bzw. Abfluss von Qualm- oder Druck­was­ser mög­lich. Fer­ner hat der AHA immer wie­der vor­ge­schla­gen die eins­ti­gen Bögen der Eli­sa­beth­saale und der Wil­den Saale, wel­che einst durch das Gebiet des Holz­plat­zes und des Sand­an­gers flos­sen und in der Zeit von 1968 bis 1978 ver­füllt wor­den sind, wie­der zu bele­ben, um einen Abfluss der Hoch­was­ser bes­ser vor­an­trei­ben zu kön­nen. Dar­über hin­aus sind schritt­weise alle Bau­ten aus dem Sand­an­ger­ge­biet zu ent­fer­nen, um ein unge­hin­der­tes Aus­brei­ten von Hoch­was­ser zu ermög­li­chen.

Dar­über hin­aus schla­gen Initia­tive „Pro Baum“ und AHA vor im Bereich der wie­der­ent­stan­de­nen Wil­den Saale am Holz­platz und am Sand­an­ger einer suk­zes­si­ven Ent­wick­lung eines Auen­wal­des zu über­las­sen, was nicht nur öko­lo­gi­sch sowie stadt- und land­schafts­ge­stal­te­ri­sch auf­wer­ten­den Cha­rak­ter besitzt. Bekannt­lich bre­chen Auen­wäl­der Hoch­was­ser­wel­len, neh­men ihnen die Wucht, die­nen als Hoch­was­ser­spei­cher und tra­gen zudem zum „Aus­käm­men“ von Schwemm­gut bei. Das Hoch­was­ser könnte dann „geord­net“ über den wie­der­her­ge­stell­ten Lauf der Wil­den Saale abflie­ßen.

Die Initia­tive „Pro Baum“ und der Arbeits­kreis Hal­le­sche Auen­wäl­der zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hal­ten es daher für drin­gend gebo­ten für die Stadt Halle (Saale) eine aktu­elle und nach­hal­tige Hoch­was­ser­kon­zep­tion zu erstel­len, wel­che in eine Gesamt­hoch­was­ser­kon­zep­tion der Saale und ihrer Neben­ge­wäs­ser ein­zu­bet­ten ist. Hier gilt es Maß­nah­men zu erar­bei­ten und zu ergrei­fen, wel­che zum einem eine Rück­gabe von Hoch­was­ser­aus­brei­tungs­räu­men beinhal­tet und somit zur Ent­schär­fung von Hoch­was­ser­si­tua­tio­nen bei­trägt sowie zum ande­ren dafür Sorge trägt einer Ver­schär­fung von Hoch­was­se­rer­eig­nis­sen ent­ge­gen­zu­wir­ken. Dabei gilt es u.a. zu berück­sich­ti­gen, dass etwa ein Drit­tel von Halle – Neu­stadt und weit­läu­fig betrach­tet fast drei­vier­tel des Stadt­tei­les zur Saa­leaue und somit zum Über­schwem­mungs­ge­bie­tes des Flus­ses gehört. Somit hal­ten beide Orga­ni­sa­tio­nen es im Falle wei­te­rer Rück­bau­maß­nah­men in Halle- Neu­stadt vor­ran­gig den Bereich der öst­li­chen Neu­stadt und da ganz beson­ders das Gebiet Pas­sen­dorf und den öst­li­chen Bereich dafür ein­zu­be­zie­hen.

Der AHA hat bereits seit dem April­hoch­was­ser im Jahre 1994 immer wie­der ein nach­hal­ti­ges, umfas­sen­des und zukunfts­fä­hi­ges Hoch­was­ser­schutz­kon­zept für die Stadt Halle (Saale) ein­ge­for­dert. Das nun der nun­meh­rige hal­le­sche Ober­bür­ger­meis­ter in einem Eil­ver­fah­ren die­sen zuge­ge­ben 4,9 Mil­lio­nen Euro teu­ren Umwelt- und Natur­fre­vel mit abso­lut frag­wür­di­gen Nut­zen durch­zie­hen möchte, zeugt daher von vor­ge­scho­be­nen Grün­den, um eine umfas­sende sinn- und ziel­füh­rende Erstel­lung oben­ge­nann­ter Hoch­was­ser­schutz­kon­zep­tion zu umge­hen. Statt­des­sen ver­sucht der Ober­bür­ger­meis­ter Hal­les mit unde­mo­kra­ti­schen Mit­teln die Mei­nun­gen, Vor­schläge, Beden­ken und Anre­gun­gen der hal­le­schen Bevöl­ke­rung ihrer Ver­eine, Initia­ti­ven und Ver­bände sowie aber auch des Stadt­ra­tes aus­zu­klam­mern.

Dass nun­mehr das Land Sach­sen – Anhalt die Ver­ant­wor­tung für die Pla­nung eines neuen Hoch­was­ser­dei­ches öst­lich von Halle – Neu­stadt und west­lich der Peißnit­zin­sel im Bereich der Halle-Saale-Schleife über­nom­men hat, ver­bes­sert diese fach­lich und inhalt­lich unver­ant­wort­li­che und kurz­sich­tige Her­an­ge­hens­weise in kei­ner Weise.

Beide Orga­ni­sa­tio­nen for­dern daher wie­der­holt und mit Nach­druck end­lich die Erstel­lung einer nach­hal­ti­gen und zukunfts­fä­hi­gen Hoch­was­ser­schutz­kon­zep­tion ein, wel­che u.a. die Erwei­te­rung von Reten­ti­ons­flä­chen und die Ver­rin­ge­rung von Ver­sie­ge­lungs­flä­chen beinhal­ten soll­ten und es auf brei­ter Basis öffent­lich zu dis­ku­tie­ren gilt.

Mit dem nun­mehr nicht mehr bestehen­den Ein­spruch des hal­le­schen Ober­bür­ger­meis­ters gegen den Beschluss des hal­le­schen Stadt­ra­tes die Eis­sport­halle zu ver­le­gen ist eigent­lich der rich­tige Ansatz gelegt, die Flä­chen ab Süd­kürve der Halle-Saale-Schleife so abzu­sen­ken, dass noch bes­se­rer Durch­fluss des Hoch­was­sers mög­lich ist. Somit ist von einer umfas­sen­den räum­li­chen Ent­las­tung des Gim­rit­zer Damm sowie des Sand­an­gers und des Süd­teils der Peißnit­zin­sel aus­zu­ge­hen. Abge­se­hen davon, dass bei Fest­hal­ten an die­sen kata­stro­pha­len Plä­nen einem von der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Hoch­was­ser­schutz Alt­stadt in Halle (Saale) und vom hal­le­schen Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Bernd Wie­gand begrüß­ten Hoch­was­ser­rat bereits eine sehr ent­schei­dende Hand­lungs­ba­sis ent­zo­gen ist, bevor er sich über­haupt grün­den konnte. Von daher appel­lie­ren die Initia­tive „Pro Baum“ und der AHA an den am 25.04.2014 neu­ge­wähl­ten hal­le­schen Stadt­rat, aber auch an die Ver­ant­wort­li­chen des Lan­des Sach­sen-Anhalt, diese Pläne end­lich zu stop­pen, sich statt­des­sen für ein län­der­über­grei­fen­des Hoch­was­ser­kon­zept und in dem Atem­zug für einen akzep­ta­blen Alter­na­tiv­stand­ort für die Eis­sport­halle stark zu machen. Fer­ner for­dern Initia­tive „Pro Baum“ und AHA den Bescheid des Lan­des­ver­wal­tungs­am­tes Sach­sen-Anhalt zum vor­zei­ti­gen Bau­be­ginn vom 26.09.2014 öffent­li­che zuzu­stel­len, um Jedem die Mög­lich­keit des Ein­rei­chens eines ord­nungs­ge­mä­ßen Wider­spruchs zu ermög­li­chen. Dar­über hin­aus rufen Initia­tive „Pro Baum“ und AHA zur akti­ven Mit­wir­kung inter­es­sier­ter Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der Stadt Halle (Saale) auf, sich mit ein­zu­brin­gen. Inter­es­sen­ten kön­nen fol­gen­der­ma­ßen zum AHA Kon­takt auf­neh­men:

Arbeits­kreis Hal­le­sche Auen­wäl­der zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Andreas Liste
Große Klaus­straße 11
06108 Halle (Saale)
Web­seite

Foto: Hoch­was­ser 2013 in Halle/ Robert-Franz-Ring/ Strei­fin­ger








 

Ein Kommentar zu “Hoch­was­ser­dei­che in Halle/ Die Wie­der­kehr des Ver­dräng­ten

  1. Weni­ger ver­schach­telte Sätze und weni­ger Wie­der­ho­lun­gen hät­ten der Les­bar­keit gut getan. Selbst der Autor hat sich offen­bar inner­halb der Ver­schach­te­lun­gen „ver­hed­dert“ und den Über­blick über seine Kon­strukte ver­lo­ren.
    Es ist trotz­dem gut und wich­tig, dass berech­tigte Kri­tik geäu­ßert wird.

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