Öff­nung der Saale-Neben­arme gefähr­det Wilde Saale

Das Was­ser­tou­ris­mus-Kon­zept der Stadt Halle (Saale) von 2015 will die Gewäs­ser im Stadt­ge­biet für Boots­ver­kehr attrak­ti­ver machen. Wich­tigs­ter Schritt soll dabei die Schiff­bar­ma­chung der Saale-Neben­arme sein. Zitat: „Mit der Öff­nung des Mühl­gra­bens und der Wil­den Saale ent­steht ein ruhi­ges, vom Motor­boot­ver­kehr unbe­las­te­tes, alter­na­ti­ves Stre­cken­netz. Es sind Rund­kurse mög­lich, wobei strom­auf auf den Neben­stre­cken sehr viel leich­ter, … wei­ter­le­sen

Hoch­was­ser­dei­che in Halle/ Die Wie­der­kehr des Ver­dräng­ten

Initia­tive „Pro Baum“ und AHA hal­ten das Fest­hal­ten am ange­dach­ten Hoch­was­ser­deich in Halle an der Halle – Saale – Schleife für unver­ant­wort­lich! PM vom 03.10.2014 Mit gro­ßer Sorge und Unver­ständ­nis haben Initia­tive „Pro Baum“ und der Arbeits­kreis Hal­le­sche Auen­wäl­der zu Halle (Saale) e.V. (AHA) auf­ge­nom­men, dass mit Bescheid vom 26.09.2014 das Lan­des­ver­wal­tungs­amt des Lan­des Sach­sen-Anhalt … wei­ter­le­sen

(Was) ler­nen wir aus dem Hoch­was­ser?

(WAS) LERNEN wir aus dem Hoch­was­ser? Das letzte Saal­e­hoch­was­ser hatte Anfang Juni in Halle einen so hohen Stand erreicht, dass es drohte, den Gim­rit­zer Damm zu bre­chen oder zu über­flu­ten und nach Halle-Neu­stadt zu lau­fen. Ein neuer, höhe­rer und der Saale nähe­rer Deich soll künf­ti­gen Flu­ten sicher(er) den Weg in die Neu­stadt ver­sper­ren. Nur: wird sich die Saale an sei­ner Höhe ori­en­tie­ren? In … wei­ter­le­sen

Die große Flut

Am 25.05 2013 hatte es zu reg­nen ange­fan­gen. Der gesamte Mai war schon recht kalt und trübe gewe­sen, nur manch­mal sah man die Sonne hin­ter den Wol­ken her­vor­blin­zeln. Aller Men­schen Hoff­nung, nach dem unge­wöhn­lich lan­gen Win­ter möge nun end­lich rich­ti­ger Früh­ling Ein­zug hal­ten, hatte sich zer­schla­gen. „Won­ne­mo­nat“ konnte man den Mai in die­sem Jahr beim bes­ten … wei­ter­le­sen

Peißnitz­haus: Zustandsbericht/ Ter­min Fes­ti­val

Der­zei­tige Situa­tion: Nach­dem wir am Sonn­tag, den 9.6. das erste Mal wie­der nach dem gro­ßen Was­ser vor Ort waren, bot sich uns ein Bild der Zer­stö­rung: Saa­le­schlamm, soweit das Auge reicht – Schlamm auf den Tischen, Bän­ken, Spiel­zeu­gen Fahr­rä­dern, Werk­zeu­gen. Ver­keilte, auf­ge­quol­lene und zer­bro­chene Möbel, auf­ge­weichte Kis­ten und Kar­tons, Treib­gut aller Art und von über­all her. … wei­ter­le­sen

AHA for­dert nach­hal­ti­gen Hoch­was­ser­schutz

Der Juni 2013 mit sei­nen umfas­sen­den Regen­fäl­len ist in dem Zusam­men­hang von umfas­sen­den Hoch­was­ser­si­tua­tio­nen ent­lang von Donau, Elbe, Saale, Mulde, Unstrut, Ilm, Wei­ßer Els­ter und Schwar­zer Els­ter sowie ihrer Neben­ge­wäs­ser geprägt. Im ver­gan­ge­nen Jahr jährte sich das August­hoch­was­ser 2002 und das Win­ter­hoch­was­ser zum Jah­res­wech­sel 2002/2003 zum zehn­ten­mal sowie das Win­ter­hoch­was­ser vom Jahr 2011 zum zwei­ten­mal. … wei­ter­le­sen

Unaus­sprech­lich

Was­ser­flä­chen bis zum Hori­zont, ver­ein­zelt Baum­wip­fel, Hügel und Häu­ser – das Bild eines Hoch­was­sers ist heut­zu­tage nicht mehr nur bedroh­lich. Fast anzie­hend wirkt das Kata­stro­phen­sze­na­rio von über­schwemm­ten Fel­dern und Nutz­flä­chen. Wie kommt es, dass die zer­stö­re­ri­sche Kraft der über ihre Ufer tre­ten­den Flüsse der­ge­stalt ästhe­ti­sch wir­kend unsere Köpfe und Kör­per durch­ein­an­der­brin­gen kann? Viel­leicht ist es … wei­ter­le­sen