Neue Print­aus­ga­be erschie­nen

Unser neu­es Print­ma­ga­zin ist erschie­nen und wird die­ser Tage wie gewohnt bei unse­ren Ver­triebs­part­nern aus­lie­gen. Die The­men die­ser Aus­ga­be sind: Direk­te Demo­kra­tie - gebraucht und gefürch­tet, Digi­ta­le Sou­vere­ni­tät - War­um Open Source zu den Grund­rech­ten gehö­ren soll­te, A 143 - Stel­lung­nah­me der BI Saa­le­tal, Femi­nis­mus mit Kopf­tuch - Por­trait einer palesti­­nen­­sisch-syri­­schen Geflüch­te­ten, Frei im Fel­de ... wei­ter­le­sen

Emball>age. Zeit­al­ter der Ver­pa­ckung

Kein Mate­ri­al­spek­trum in der Geschich­te mensch­li­cher Mate­ri­al­ent­wick­lung ist so viel­sei­tig, so man­nig­fal­tig und damit – in gewis­ser Wei­­se- unschein­bar, wie die Plas­ten. VORTRAG - Frei­tag 14. JUNI - Neu­werk 11, Hal­le   19:00 Uhr Beglei­tend zur Aus­stel­lung 'Alles fließt', in der Nadi­ne Adam ihre Arbeit „Emball>age. Zeit­al­ter der Ver­pa­ckung“ von 2015 - ein ein beid­sei­ti­ger 48'teiliger ... wei­ter­le­sen

Pora umier­ać

Szenenfoto

Eine Film­re­zen­si­on von Eva Neh­se Der pol­ni­sche Film Pora umier­ać (engl. Time to die) beschäf­tigt sich mit einer all­ge­gen­wär­ti­gen, aber doch gern ver­dräng­ten The­ma­tik: dem Älter­wer­den. Zen­tra­le Figur des Films ist die alte Dame Anie­la, gespielt von Danu­ta Szaf­larska, die sich mit über 90 Jah­ren reso­lut den Her­aus­for­de­run­gen eines selbst­be­stimm­ten Lebens stellt. Gemein­sam mit ihrem ... wei­ter­le­sen

Wer den Eis­vo­gel stört

Heu­te ist es pas­siert: am Frei­tag, dem 8. Juni 2018 hat die Stadt Hal­le (S.) die Wil­de Saa­le für Pad­del­boo­te, Kajaks und Kanus geöff­net. Zur Eröff­nungs­fahrt mit dem OB und sei­nem Tross war ich (D. S.) ein­ge­la­den, nahm dann mit eini­gen Gewis­sens­bis­sen auch teil. Mit der Öff­nung der Wil­den Saa­le für einen "sanf­ten Tou­ris­mus" wirft ... wei­ter­le­sen

Gibt es schlech­te Kunst? Gedan­ken zur Hal­lo-Hand Skulp­tur am Rie­beck­platz

An der Stel­le des Fäustedenk­mals steht seit kur­zem eine stäh­ler­ne Hand, die schein­bar freund­lich auf spa­nisch Hal­lo, also „hola“ sagt. Das ist so über­flüs­sig und unpas­send wie die Archi­tek­tur des MDR Hau­ses „Spit­ze“ im Zen­trum, oder das Bun­­ker-för­­mi­ge Finanz­amt am Hall­markt. War­um Spa­ni­en? Und war­um hal­lo? Dass es eine Hand ist, scheint ja nun im ... wei­ter­le­sen

Treib­haus­gas-Bilanz zum Tag der Umwelt

Anläss­lich des Tages der Umwelt am 5. Juni 2018 ver­öf­fent­licht das Sta­tis­ti­sche Lan­des­amt Sach­­sen-Anhalts eine Über­sicht über den Aus­stoß kli­ma­schäd­li­cher Gase in unse­rem schö­nen Bun­des­land. Gesi­cher­te Zah­len dazu gibt es aus dem Jahr 2014, als in Sach­­sen-Anhalt die Emis­sio­nen an Treib­haus­ga­sen (ener­gie­be­ding­ten Koh­­len­­di­oxid-Emis­­si­o­­nen sowie die Methan- und Distick­­stof­f­oxid-Emis­­si­o­­nen) 30,0 Mil­lio­nen Ton­nen CO2-Äqui­va­­len­­te betru­gen. Dabei waren ... wei­ter­le­sen

Soli­dar­ge­mein­schaft statt Kran­ken­kas­se: Bar­mer erkennt Wech­sel zu Sama­ri­ta an

In Solidargemeinschaften wie Samarita und Artabana versichern sich menschen gegenseitig und selbstbestimmt für den Krankheitsfall ab

Die Bar­mer Ersatz­kas­se hat dem Wech­sel eines ver­si­cher­ten Mit­glieds in die alter­na­ti­ve Soli­dar­ge­mein­schaft Sama­ri­ta zuge­stimmt. Damit ist nach einem lang­jäh­ri­gen Ver­fah­ren zum ers­ten Mal die Mit­glied­schaft in einer Soli­dar­ge­mein­schaft als „ander­wei­ti­ge Ver­si­che­rung“ im Krank­heits­fall aner­kannt wor­den – zumin­dest aus der Sicht der Sama­ri­ta. Signal an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen Das bis­he­ri­ge Bar­­mer-Mit­­glied hat­te 2009 einen ent­spre­chen­den ... wei­ter­le­sen

Stroh­bal­len­haus-Ent­wick­ler bit­ten um Unter­stüt­zung

Häu­ser in Stroh­bal­len­bau­wei­se gehö­ren zu den kos­ten­güns­tigs­ten und öko­lo­gischs­ten Bau­ten über­haupt. Ein jun­ges Ent­wick­ler­team  möch­te einen neu­en Mus­­ter-Pro­­­to­­typ für ein uni­ver­sell nach­zu­bau­en­des Stroh­bal­len­haus mit sechs­ecki­ger Grund­flä­che ent­wi­ckeln.  Die Mate­­ri­al- und Ent­wick­lungs­kos­ten für "Stroh­gon" - so der Name des Haus­typs, kön­nen per Crowd­fun­ding gemein­sam ermög­licht wer­den. Ziel des Pro­jek­tes ist nicht der Bau eines Pri­vat­hau­ses, son­dern ... wei­ter­le­sen