Zwei TAZ- Arti­kel über Nach­bar­schaf­ten & Wohngeno's (aktua­li­siert)

Neu­start, nicht nur für die Schweiz/ PROJEKTE/ In der Schweiz hat sich eine neue Genos­sen­schafts­be­we­gung ent­wi­ckelt: Gemein­sa­mes Woh­nen und Arbei­ten wird in ver­schie­de­nen Bau­vor­ha­ben realisiert/ von Rei­ner Metz­ger in der TAZ Hier geht's zum Bei­trag. Erst ab 500 sind Nach­bar­schaf­ten optimal/ NEUES DENKEN/  Wie sich Gemein­wirt­schaft in Städ­ten neu bele­ben lässt – ein kon­kre­ter Ansatz aus der Schweiz, ... wei­ter­le­sen

Stadt ernäh­ren ( Nourrir la vil­le ) / VISION 2035

Lan­ge Zeit war die Ver­sor­gung der Städ­te mit Lebens­mit­teln eine loka­le Auf­ga­be. Heu­te spie­len Raum und Zeit kaum noch eine Rol­le. Tagung für loka­le und nach­hal­ti­ge Stra­te­gi­en / Ren­cont­re pour des stra­té­gies loca­les et dura­bles 20. Sep­tem­ber ca. 9.00 - 18.00, Wyt­ten­bach­haus, Jakob-Rosi­us 1 in Biel Mai­son Wyt­ten­bach, Rue du Rosi­us 1, Bien­ne Tagungs­bei­trag / Entrée* ... wei­ter­le­sen

Com­mons fal­len nicht vom Him­mel

Die Com­­mons-Idee ent­wi­ckelt sich wei­ter: Es geht nicht nur um das Tei­len von Gemein­gü­tern. Com­mo­ning ist viel­mehr ein ­zutiefst sozia­ler Pro­zess. Ein Grund­satz­ar­ti­kel von Sil­ke Helfrich -erschie­nen in der Oya 20/2013 Es gibt zahl­rei­che Miss­ver­ständ­nis­se zu den Com­mons, die eine gemein­sa­me Wur­zel haben: ein auf Objek­te fixier­tes Den­ken. Wenn aber nicht mehr nur die Güter im ... wei­ter­le­sen

Cam­pact: Pri­va­ti­sie­rung des Was­sers gestoppt!

Es gibt Grund zum Jubeln: Nach­dem EU-Kom­­mis­­sar Michel Bar­nier am Frei­tag vor­ge­schla­gen hat­te, den Was­ser­be­reich aus der EU-Kon­zes­­si­on­s­­rich­t­­li­­nie aus­zu­klam­mern, sind ihm heu­te die Vertreter/innen von Minis­ter­rat und Par­la­ment gefolgt. Das bedeu­tet: Unser wich­tigs­tes Lebens­mit­tel bleibt vor dem Aus­ver­kauf an Kon­zer­ne wie Veo­lia, Suez-GDF und Nest­lé geschützt. Wenn ich in Gedan­ken die ver­gan­ge­nen Mona­te Revue pas­sie­ren ... wei­ter­le­sen

Vor lau­ter Bäu­men

Soll ich’s wirk­lich erzäh­len? Ich trau mich ja nicht … Na gut. Räus­per, räus­per: Heu­te mach ich mal wie­der was außer­or­dent­lich Alt­mo­di­sches. So was … Abson­der­li­ches. Um nicht zu sagen: Abar­ti­ges. Ich geh raus. In die Natur. Kon­kret: in den Wald. Zu zweit. Ich mit mir. Mei­ne Sozi­al­kon­tak­te – nein, die haben heu­te (Sonn­tag) kei­ne ... wei­ter­le­sen