Umwelt­ver­band warnt vor unter­ir­di­scher Gefahr in Teutschenhal

Ange­sichts der Gefah­ren wei­te­rer Boden­ab­sen­kun­gen als Fol­ge berg­bau­li­cher Hohl­räu­me sieht der Umwelt­ver­band AHA die Ver­fül­lungs­pra­xis der Gru­be Teut­schen­thal Siche­rungs­ge­sell­schaft (GTS) mit gro­ßer Sor­ge. Gera­de in was­ser­be­ein­fluss­ten reak­ti­ven Schäch­ten dürf­ten laut AHA kei­ne Oxi­de von Magne­si­um, Kali­um, Natri­um und Kal­zi­um ver­füllt wer­den, weil aus die­sen in Ver­bin­dung mit Was­ser umwelt­be­las­ten­de Stof­fen ent­ste­hen kön­nen. Eine Ver­wen­dung von ... wei­ter­le­sen

Die Gru­be Karl-Ernst

Bereits im Mit­tel­al­ter wur­de in Hal­les Umge­bung Braun­koh­le abge­baut. Für das Jahr 1382 ist eine Gru­be bei Lies­kau doku­men­tiert. Um 1800 ent­wi­ckel­te sich der Berg­bau beson­ders in Hal­les Nor­den. Aus den win­ter­li­chen "Bau­ern­gru­ben" in fami­liä­rer Regie ent­wi­ckel­ten sich klei­ne ganz­jäh­rig betrie­be­ne Gru­ben mit weni­gen Beschäf­tig­ten im Tief­bau. Neben ört­li­chen Fabri­ken, Braue­rei­en, Schnaps­bren­ne­rei­en, Sali­nen und Hand­werks­be­trie­ben ... wei­ter­le­sen