Digi­ta­les Insek­ten­mo­ni­to­ring als Open-Source-Projekt

Nach Anga­ben der Fach­zeit­schrift «PLOS ONE» nahm die Gesamt­mas­se an Flug­in­sek­ten zwi­schen 1989 und 2016 um mehr als 75 Pro­zent ab. Um Insek­ten zu schüt­zen, ist ein sys­te­ma­ti­sches Moni­to­ring über einen lan­gen Zeit­raum not­wen­dig - und dies mög­lichst in Echt­zeit und ohne dass Tie­re dabei Scha­den neh­men. Hier setzt das Open-Source-Pro­­­jekt KIn­sec­ta an.  Bis­lang wird das ... wei­ter­le­sen

Renais­sance der Kurzwelle

Die bekann­ten Män­gel der gebüh­ren­fi­nan­zier­ten Staats­me­di­en füh­ren welt­weit zur Suche nach Alter­na­ti­ven. Nachts oder im WLan-Radio gibt es noch das eine oder ande­re Hör­ba­re, auch Media­the­ken, Hör­bü­cher und indi­vi­du­el­le Pod­casts sind hilf­reich. Die neue Situa­ti­on eines "Schieß­kriegs" im Osten Euro­pas hat das Bedürf­nis nach regel­mä­ßi­gen und zutref­fen­den Infor­ma­tio­nen stark anstei­gen las­sen. Eine rasche Renais­sance des ... wei­ter­le­sen

Rosa Schot­ter am "Gesta­de der Romantik"

Wer der­zeit einen Spa­zier­gang am Saa­le­ufer macht, erlebt eine far­ben­fro­he Über­ra­schung. Wei­te Tei­le des Ufer­be­reichs der Peiß­nit­zin­sel sind mit rosa Por­phyr­schot­ter bedeckt. Mit 100 % Flut­hil­fe­gel­dern wer­den von der Stadt Böschun­gen befes­tigt. Erst als die Stein­schüt­tun­gen etwa 15 Meter in das Natur­schutz­ge­biet „Nord­spit­ze der Peiß­nitz“ hin­ein reich­ten, reg­te sich Pro­test. Bota­­nik-Pro­­­fes­­sor Hel­ge Bru­el­hei­de frag­te bei ... wei­ter­le­sen

"5G-Wahn(sinn)" im Gespräch

Die Ärz­tin Moni­ka Krout und der Phy­si­ker Klaus Buch­ner haben zusam­men das Buch "5G-Wahn(sinn)" geschrie­ben. The­men sind nicht nur die Gesund­heits­ge­fah­ren des Mobil­funks und die viel zu hohen Grenz­wer­te, son­dern auch strah­lungs­ar­me Alter­na­ti­ven dazu. Etwa zwei Pro­zent der deut­schen Bevöl­ke­rung gel­ten als elek­tro­sen­si­bel. Aber auch an Tie­ren und Pflan­zen zei­gen sich immer öfter Schä­di­gun­gen. Das Dilem­ma ... wei­ter­le­sen

Podi­ums­dis­kus­si­on von Fri­days for Future zur Landtagswahl

Am 27. Mai 2021 lud Fri­days for Future Sach­­sen-Anhalt zu einer vir­tu­el­len Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma "Wie gestal­ten wir einen sozi­al­ver­träg­li­chen Auf­bruch in den Berei­chen Mobi­li­tät, Ener­gie und Agrar­wirt­schaft?" ein. Teil­neh­mer waren Cars­ten Bor­chert (CDU), Hen­drik Lan­ge (Lin­ke), Julia Brandt (SPD), Cor­ne­lia Lüd­de­mann (Grü­ne) und Paul Hau­s­child (FDP). Über die Chat­funk­ti­on von You­tube wur­den die Zuschau­en­den ... wei­ter­le­sen

Zukunfts­fä­hi­ge Regio­nal­ent­wick­lung statt Nord­ver­län­ge­rung der A14!

Nach­dem es lan­ge so aus­sah, als wäre in Sach­­sen-Anhalt eine ganz gro­ße Koali­ti­on von Auto­bahn­bau­ern am Werk, wur­de nun bereits die zwei­te Kla­ge gegen die Nord­ver­län­ge­rung der Auto­bahn 14 beim Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ein­ge­reicht. Die Natur­freun­de Sach­­sen-Anhalt e. V. kla­gen frist­ge­recht gegen den Plan­­fes­t­stel­­lungs-Beschluss vom 14.12.2020 zur A14-Nor­d­­ver­­län­­ge­­rung zwi­schen Oster­burg und See­hau­­sen-Nord (16,8 km). Ange­führt ... wei­ter­le­sen

Zur GPS-Wan­de­rung in die Franzigmark

Jedes Wochen­en­de zieht es die Hal­len­ser in Mas­sen in die natur­na­he Land­schaft nörd­lich von Hal­le. Am BUND-Umwelt­­­zen­­trum Fran­zig­mark ste­hen sie zur Zeit lei­der vor ver­schlos­se­nem Tor, ein Phä­no­men namens Coro­­na-Lock­­down lässt auch hier nicht mit sich spa­ßen. Um nun trotz­dem Umwelt­bil­dung anzu­bie­ten, ent­wi­ckelt das Team der Fran­zig­mark eine GPS-Win­­ter­­wan­­de­­rung, die Flo­ra und Fau­na des Gebiets ... wei­ter­le­sen

Agrar­wen­de lostreten!

Seit 2011 fin­det jähr­lich par­al­lel zum Auf­takt der Grü­nen Woche in Ber­lin eine gro­ße Demons­tra­ti­on statt, orga­ni­siert vom Bünd­nis Wir haben es satt! Eige­ne Kon­gres­se, diver­se regio­na­le Demons­tra­tio­nen und ein Fes­ti­val auf einem Bau­ern­hof unter­füt­tern die For­de­run­gen des Bünd­nis­ses: für eine bäuerlich-ökologisch(er)e Land­wirt­schaft, artgerecht(er)e Tier­hal­tung und Kli­ma­ge­rech­tig­keit. Gegen Gen­tech­nik auf den Fel­dern und in den ... wei­ter­le­sen

Dah­li­en-Schau­gar­ten des KGV "Unser Gar­ten" in Halle-Trotha

Etwa 700 Dah­li­en­sor­ten wer­den in unse­ren Brei­ten ange­baut. 180 davon sind im neu­en Dah­­li­en-Schau­­gar­­ten des Klein­gar­ten­ver­eins (KGV) "Unser Gar­ten" e. V. an der Got­t­­fried-Kel­­ler-Stra­­ße zu bewun­dern. Für Lehr- und Schau­gär­ten auf leer­ste­hen­den Par­zel­len gibt es eine klei­ne För­de­rung der Stadt und orga­ni­sa­to­ri­sche Unter­stüt­zung vom Stadt­ver­band der Gar­ten­freun­de. Die Gar­ten­ver­ei­ne möch­ten Schau­lus­ti­ge anlo­cken und hof­fen so, ... wei­ter­le­sen

Seu­me ohne Gesellschaft

Die Johann-Got­t­­fried-Seu­­me-Gesel­l­­schaft zu Leip­zig e. V. hat zum 30. Juni 2020 ihre Auf­lö­sung beschlos­sen. Liqui­da­tor Georg Mey­­er-Thu­row bean­trag­te die Löschung aus dem Ver­eins­re­gis­ter. Das Ver­eins­blatt „Obo­len“ soll im Sep­tem­ber ein letz­tes Mal erschei­nen. Die 1999 von einer Grup­pe um den Bie­le­fel­der Ger­ma­nis­ten Jörg Drews (1938−2009) gegrün­de­te Seu­­me-Gesel­l­­schaft hat­te meh­re­re Fach­ta­gun­gen aus­ge­rich­tet, Auf­satz­samm­lun­gen her­aus­ge­ge­ben, Rei­sen und ... wei­ter­le­sen

Schö­ne bun­te Wasserstoff-Welt

Die aktu­el­le „Far­ben­leh­re“ für das eigent­lich farb­lo­se Was­­ser­­stoff-Gas reicht in Deutsch­land und Euro­pa von grün über grau und blau bis tür­kis. GRÜNER WASSERSTOFF wird mit­tels erneu­er­ba­rer Ener­gien gewon­nen und ist somit frei von CO2-Emis­­si­o­­nen. In Ele­k­­tro­­ly­­se-Anla­­gen (Elek­tro­ly­seu­ren) wird mit rege­ne­ra­tiv erzeug­tem Strom Was­ser in sei­ne Bestand­tei­le Was­ser­stoff und Sauer­stoff zer­legt. Im Ide­al­fall wird dezen­tral erzeug­ter ... wei­ter­le­sen

Jobs im grü­nen Bereich

Das BUND Umwelt­zen­trum Fran­zig­mark hat gera­de sechs BFD-Stel­­len aus­ge­schrie­ben: Gärtner*in, Tier­pfle­ge, Gäs­te­be­treu­ung, Haushandwerker*in, Öffent­lich­keits­ar­beit und Umwelt­päd­ago­gik. Ein­zel­hei­ten bei http://oekojobs.de und http://greenjobs.de Nun sind 200,- € Taschen­geld für 30 Wochen­stun­den nicht die Welt, aber mehr wür­de das Job­cen­ter eh zurück­for­dern. Es gibt vol­le Ren­ten­punk­te, Wei­ter­bil­dung und wer nach Coro­na wie­der hin­aus möchte ...