Brief an mei­ne Eltern. Ein Wach­rüt­teln.

Lie­be Eltern, ich wen­de mich hier mit einer drin­gen­den Bit­te an Euch, und zwar mit einer Bit­te nicht für mich, son­dern im Inter­es­se Eurer Enkel, die Ihr liebt, und eurer unge­bo­re­nen Uren­kel und Urur­en­kel. Auch im Namen aller ande­ren, die nach uns kom­men und nicht zuletzt im Namen der Schöp­fung, all der wun­der­ba­ren Tie­re, Pflan­zen ... wei­ter­le­sen

Nord­tan­gen­te oder Auto­bahn 143 – Pest oder Cho­le­ra?

Die Bau­vor­ha­ben 'A143', 'Gewer­be­parks bei Tornau und Sen­ne­witz' sowie 'Nord­tan­gen­te' hän­gen zusam­men. Wenn eines ent­steht, wer­den die ande­ren bei­den wahr­schein­li­cher. Ein Plä­doy­er gegen den Aus­bau Hal­les zum Logis­tik­stand­ort – für eine Ver­kehrs­wen­de und den Wis­­sens- und Krea­tiv­stand­ort Hal­le Lyo­nel Fei­nin­ger hat Hal­le ein­mal als wun­der­vol­les Städt­chen bezeich­net, das war in den zwan­zi­ger Jah­ren. Weni­ger oft ... wei­ter­le­sen

Im Trotha­er Wäld­chen wird "gerin­gelt"

In Hal­­le-Tro­­tha gibt es jen­seits der S-Bahn-Hal­­te­stel­­le „Wohn­­stadt-Nord“ das soge­nann­te „Wäld­chen“, gele­gen zwi­schen Karl-Ernst-Weg, Ver­län­ger­ter Mötz­li­cher Stra­ße und der Stra­ße Am Hang. Das Gelän­de gehört der Deut­schen Bahn und die Bäu­me dort wer­den seit eini­gen Tagen „gerin­gelt“, d. h. die Rin­de wird bis auf einen klei­nen Steg ring­för­mig zer­stört, was ein lang­sa­mes Abster­ben der Bäu­me ... wei­ter­le­sen

Per Anhal­ter nach Marok­ko

Julia und Micha, zwei Bewoh­ne­rin­nen der attacVil­la Kön­nern, ent­schlos­sen sich nach ihrem Stu­di­um auf dem Land­weg in Rich­tung Nord­afri­ka zu rei­sen. Aus Juli­as Rei­se­be­richt: 26. Dezem­ber 2017 - 09. Janu­ar 2018 – Spa­ni­en Erst zwei Wochen unter­wegs, aber gefühlt schon so viel erlebt! Kurz vor der Abfahrt in Deutsch­land noch mal Rau­reif gese­hen, bei strah­len­dem ... wei­ter­le­sen

Pora umier­ać

Szenenfoto

Eine Film­re­zen­si­on von Eva N. Der pol­ni­sche Film Pora umier­ać (engl. Time to die) beschäf­tigt sich mit einer all­ge­gen­wär­ti­gen, aber doch gern ver­dräng­ten The­ma­tik: dem Älter­wer­den. Zen­tra­le Figur des Films ist die alte Dame Anie­la, gespielt von Danu­ta Szaf­lars­ka, die sich mit über 90 Jah­ren reso­lut den Her­aus­for­de­run­gen eines selbst­be­stimm­ten Lebens stellt. Gemein­sam mit ihrem ... wei­ter­le­sen

Gibt es schlech­te Kunst? Gedan­ken zur Hal­lo-Hand Skulp­tur am Rie­beck­platz

An der Stel­le des Fäustedenk­mals steht seit kur­zem eine stäh­ler­ne Hand, die schein­bar freund­lich auf spa­nisch Hal­lo, also „hola“ sagt. Das ist so über­flüs­sig und unpas­send wie die Archi­tek­tur des MDR Hau­ses „Spit­ze“ im Zen­trum, oder das Bun­­ker-för­­mi­ge Finanz­amt am Hall­markt. War­um Spa­ni­en? Und war­um hal­lo? Dass es eine Hand ist, scheint ja nun im ... wei­ter­le­sen

Wie ein Para­dies ver­schwin­det - Beob­ach­tun­gen eines Tauch­tou­ris­ten in Fern­ost

Lei­der haben sich auf der Thai­län­di­schen Insel Phu­ket die Bedin­gun­gen für einen sanf­ten oder gemä­ßig­ten Tou­ris­mus ver­schlech­tert. Es wird wei­ter auf Teu­fel komm raus an den letz­ten grü­nen Ecken im Eil­tem­po gebaut. Die Gier ist gren­zen­los: Die glo­ba­le Regel 'Geld gebiert Geld' wird ver­ant­wor­tungs­los und unge­re­gelt umge­setzt. Und ich mer­ke, je län­ger ich hier bin ... wei­ter­le­sen

Für einen neu­en bun­ten Ort

„Hasi bleibt!“ - Wohl kein ande­res inner­städ­ti­sches The­ma bestimmt die Dis­kus­sio­nen in Hal­le so sehr wie die­ses. Oft wur­de ich von Freun­den ange­spro­chen, von Mit­ma­chern der Hasi ange­schrie­ben. Lan­ge war mein Stand­punkt zum Erhalt der Hasi eher neu­tral. Ich woll­te mich weder gegen die­ses Pro­jekt stel­len noch öffent­lich mei­ne Soli­da­ri­tät bekun­den. Lei­der muss ich zuge­ben, ... wei­ter­le­sen

Schreib­au­f­ruf zur Lan­des­gar­ten­schau in Burg

In die­ser Stadt ist viel pas­siert Schreib­au­f­ruf für Schü­ler und Jugend­li­che Eine Stadt blüht auf. Die­se Stadt heißt Burg. Sie berei­tet sich auf die Lan­des­gar­ten­schau unse­res Lan­des im Jahr 2018 vor. Dabei gibt es vie­les zu ent­wi­ckeln, zu beden­ken, zu erstrei­ten und zu ent­schei­den. Vie­le Men­schen sind dar­an betei­ligt. Sie alle wol­len ihre Stadt her­aus­put­zen. ... wei­ter­le­sen

Eine Brü­cke ohne Pfei­ler - Nach zwan­zig Jah­ren muss die Brü­cke/­Most-Stif­tung auf­ge­ben

Ganz Euro­pa fragt sich, wohin sich Tsche­chi­en nach einem poli­ti­schen Erd­be­ben nun ent­wi­ckelt. Aus­ge­rech­net in die­sen Wochen, wäh­rend in Prag eine rechts­po­pu­lis­ti­sche Regie­rungs­al­li­anz geschmie­det wird, sieht sich die für die deutsch-tsche­chi­­sche Ver­stän­di­gung unver­zicht­ba­re Brü­­cke/­­Most-Stif­­tung  aus finan­zi­el­len Grün­den gezwun­gen, ihre Arbeit ein­zu­stel­len. Wer­ner Imhof, der mehr  als 15 Jah­re für die Stif­tung arbei­te­te, zieht eine Bilanz ... wei­ter­le­sen

DRUCKSCHRIFT - Eine Zei­tung für ein lebens­wer­te­res Karls­ru­he

„Glo­bal den­ken, lokal han­deln" - unter die­sem Leit­spruch erscheint in unse­rer Part­ner­stadt Karls­ru­he eine Zei­tung - her­aus­ge­ge­ben von einem gemein­nüt­zi­gen Ver­ein und einem ehren­amt­li­chen Redak­ti­ons­kol­lek­tiv. Unser Part­ner­pro­jekt stellt sich vor. Die Per­spek­ti­ve von unten, die Sicht der Beweg­ten und Bewe­gen­den mit ihren Wün­schen, Bedürf­nis­sen, Initia­ti­ven und Visio­nen – kurz: Das Sum­men und Brum­men der Stadt ... wei­ter­le­sen