Film­kunst­ret­tung - FORMAT bit­tet um letz­ten finan­zi­el­len Baustein

Mit der erfolg­rei­chen Ver­eins­grün­dung des For­mat Film­kunst e.V. ist gelun­gen, eine ein­zig­ar­ti­ge Film­samm­lung gemein­schaft­lich durch ehren­amt­li­che Tätig­keit und Geld­spen­den zu erhal­ten und der Öffent­lich­keit wei­ter­hin zugäng­lich zu machen. Fast 500 Ver­eins­mit­glie­der sichern aktu­ell mit ihren Bei­trä­gen den Betrieb des Laden­ge­schäf­tes ab. Mit einer begrenz­ten letz­ten Crow­d­­fun­­­ding-Sum­­me soll der Kauf der DVD-Sam­m­­lung nun abge­schlos­sen wer­den.  Ende ... wei­ter­le­sen

War­um noch Geld, war­um noch Arbeit? Tobi Ross­wog zu Gast in Halle

Die wert­vol­le Lebens­zeit zum Geld­ver­die­nen ver­schwen­den, um dann unnüt­ze Din­ge zu bezah­len? Quatsch. Mit Blech­kis­ten die Stra­ßen ver­stop­fen, ohne sie auch nur eine Stun­de am Tag nut­zen? Sinn­los. Pro­vo­ka­ti­ve Uto­pien kön­nen reich­lich naiv und unre­flek­tiert klin­gen – nicht aber, wenn Tobi Ross­wog einen sei­ner Vor­trä­ge hält. Mit­te April mach­te der Mul­ti­ak­ti­vist, Spea­ker und Buch­au­tor wie­der ... wei­ter­le­sen

Com­mons & Com­mo­ning – schon mal gehört ?

Ja! - Etwa 30 Men­schen haben am Tages-Work­­shop Anfang März mit Dr. Frie­de­ri­ke Haber­mann in der Sozia­len Zukunfts­werk­statt am Stei­len Berg teil­ge­nom­men. Unter dem Fokus „Was ist, was soll, was kann Com­mo­ning für alter­na­ti­ves Wirt­schaf­ten & ein neu­es sozia­les Mit­ein­an­der?“ haben wir die Logi­ken von Com­mons betrach­tet. Fra­gen und Ant­wor­ten: Com­mons … … bestehen, wenn ... wei­ter­le­sen

Ein Film­kunst­ar­chiv gemein­sam ermöglichen

Die Film­kunst­vi­deo­thek FORMAT ver­fügt über eine beacht­li­che Samm­lung hoch­wer­ti­ger und sel­te­ner Fil­me. Doch der Betrieb kann durch die klas­si­sche Aus­lei­he nicht mehr wirt­schaft­lich gestal­tet wer­den - zu stark ist die Kon­kur­renz durch net­flix, you­tube, Ama­zon Prime & Co. Inha­ber Frie­de­mann Fah­nen­bruck wirbt nun für ein neus soli­da­ri­sches Modell mit gestaf­fel­ten Jah­res­bei­trä­gen und erklärt im Inter­view ... wei­ter­le­sen

Anders Wirt­schaf­ten jetzt! Auf­ruf des Netz­werk Öko­no­mi­scher Wan­del (NOW)

Wir – Men­schen, die seit lan­gem in unter­schied­li­chen alter­na­ti­v­öko­no­mi­schen Bewe­gun­gen aktiv sind: zu Com­mons, Soli­da­ri­scher Öko­no­mie, Degrowth, Gemein­­wohl-Öko­­­no­­mie, Tau­sch­lo­gik­frei­heit, kol­la­bo­ra­ti­ver und kokrea­ti­ver Öko­no­mie – haben uns im Netz­werk Öko­no­mi­scher Wan­del zusam­men­ge­schlos­sen, um in Viel­falt zu ver­tre­ten, was uns eint: eine zukunfts­fä­hi­ge Alter­na­ti­ve zur gegen­wär­ti­gen Wirt­schafts­ord­nung. Auch wenn sich unse­re Per­spek­ti­ven und Vor­schlä­ge im Detail unter­schei­den, ... wei­ter­le­sen

Vom Leben als Vollzeitaktivist*innen: Fort­set­zung der Radi­odo­ku über das 'Kant­haus' in Wurzen

Im Jahr 2017 zog eine Grup­pe kon­sum­kri­ti­scher Akti­vis­ten aus der Foo­d­s­ha­ring-Bewe­­gung nach Wur­zen. Mit­ten in der säch­si­schen Klein­stadt grün­de­ten sie ein Haus­pro­jekt, um ihre Ideen von Wan­del und Nach­hal­tig­keit in die Tat umzu­set­zen: Ret­ten statt Ver­schwen­den, Tei­len statt Haben, Gemein­schaft statt Pri­vat­le­ben. Jörg Wun­der­lich por­trä­tier­te die Grup­pe 2018 in einem Radio­fea­ture für MDR KULTUR. Jetzt, ... wei­ter­le­sen

Was­ser­pro­ble­me am Hufeisensee

Eine Peti­ti­on von pri­va­ten Natur­schüt­zern for­dert aktu­ell "Kei­ne wei­te­re Was­ser­ent­nah­me aus dem Huf­ei­sen­see für die Bewäs­se­rung des Golf­plat­zes!" Die Denk­schrift rich­tet sich an den Ober­bür­ger­meis­ter, weil von der Unte­ren Was­ser­be­hör­de des Rat­hau­ses immer neue Son­der­ge­neh­mi­gun­gen zur zusätz­li­chen Was­ser­ent­nah­me aus dem Huf­ei­sen­see für die Rasen­pfle­ge des Golf­clubs bewil­ligt wer­den. TV Hal­le hat einen durch­aus kri­ti­schen Bei­trag ... wei­ter­le­sen

MOVE Uto­pia - Lie­ber das Sys­tem ändern als das Klima

Das eng­li­sche Verb move heißt bewe­gen oder auch umzie­hen, sich ver­än­dern. Uto­pia ist das Zukunfts­land, das es in Wirk­lich­keit gar nicht geben wird. Aber ohne Ideen von einer guten Zukunft gibt es kei­ne Bewe­gung. Das beweist gera­de die „gro­ße“ Poli­tik. Vom 10. bis 14. Juli 2019 wird zum zwei­ten Mal das Fes­ti­val MOVE Uto­pia statt­fin­den. ... wei­ter­le­sen

Com­mons: Ist das Ende des Kapi­ta­lis­mus in Sicht?

Silke Helfrich bei ihrer Buchvorstellung am 15. Mai in Halle

Am 15. Mai war Sil­ke Helfrich auf Ein­la­dung der Hein­­rich-Böll-Sti­f­­tung im Lite­ra­tur­haus in der Bern­bur­ger Stra­ße zu Gast, um das gemein­sam mit David Bol­lier geschrie­be­ne  Buch „Frei, fair und leben­dig – Die Macht der Com­mons“ vor­zu­stel­len. Der Saal des Lite­ra­tur­hau­ses war längst voll und es kamen immer noch Zuhörer/innen. Das The­ma Com­mons hat Zug­kraft. Es ... wei­ter­le­sen

Move Uto­pia 2019 mit vie­len Anmeldungen

Das in Harz­ge­ro­de (Sach­­sen-Anhalt) anste­hen­de Fes­ti­val MOVE Uto­pia  erfährt offen­bar star­ke Reso­nanz. Bereits an den ers­ten Tagen der Anmel­de­pha­se mel­de­ten sich hun­der­te Men­schen für das fünf­tä­gi­ge Zusam­men­tref­fen an.  Laut den Pres­se­spre­chern Lui­sa Klei­ne und Tobi Ross­wog zeigt dies, dass es „Räu­me neu­er Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten“ und „Ideen jen­seits des immer wei­ter so, schnel­ler, höher und bes­ser“ braucht. Auf ... wei­ter­le­sen

"After Work" - Buch­vor­stel­lung und Dis­kus­si­on mit Tobi Rosswog

Eine Welt ohne Lohn­ar­beit ist für vie­le nicht vor­stell­bar. Aber ist sie wirk­lich alter­na­tiv­los? Der Com­­mons-Akti­­vist Tobi Ross­wog sagt in sei­nem Buch »After Work« der Arbeit, wie wir sie heu­te als Lohn­ar­beit ken­nen, den Kampf an und wirbt für einen Para­dig­men­wech­sel. Denn auf Lohn­ar­beit zu ver­zich­ten heißt nicht, sich auf die fau­le Haut zu legen. ... wei­ter­le­sen

Com­mons fal­len nicht vom Himmel

Die Com­­mons-Idee ent­wi­ckelt sich wei­ter: Es geht nicht nur um das Tei­len von Gemein­gü­tern. Com­mo­ning ist viel­mehr ein ­zutiefst sozia­ler Pro­zess. Ein Grund­satz­ar­ti­kel von Sil­ke Helfrich -erschie­nen in der Oya 20/2013 Es gibt zahl­rei­che Miss­ver­ständ­nis­se zu den Com­mons, die eine gemein­sa­me Wur­zel haben: ein auf Objek­te fixier­tes Den­ken. Wenn aber nicht mehr nur die Güter im ... wei­ter­le­sen