Yas­min Bowers- Upcy­cled Schmuck vom Schlacht­hof in Hal­le

Eine Ame­ri­ka­ne­rin im hal­le­schen Osten Am 8. April besuch­te die ame­ri­ka­ni­sche Glas­künst­le­rin und Unter­neh­mens­grün­de­rin Yas­e­min Bowers Hal­le. Sie besich­tig­te die Frei­­raum-Gale­­rie, den “Alten Schlacht­hof” und das Peißnitz­haus. Bei Gesprä­chen mit Ver­tre­te­rin­nen der ver­schie­de­nen Ver­ei­ne, Initia­ti­ven und Genos­sen­schaf­ten infor­mier­te sie sich über die Arbeit von sozia­len, öko­lo­gisch und nach­hal­tig ori­en­tier­ten Unter­neh­men und die Beson­der­hei­ten von ehe­ma­li­gen ... wei­ter­le­sen

Brü­cke zum Bal­kan – Die Über­set­ze­rin Cor­ne­lia Marks stellt auch 2014 Dich­ter aus Ex-Jogosla­wi­en in Hal­le vor

Der Gro­ße Preis der Leip­zi­ger Buch­mes­se ging in die­sem Jahr an den gebür­ti­gen Bos­ni­er Sascha Sta­ni­sic und sorg­te für ein ver­stärk­tes Inter­es­se an Lite­ra­tur vom Bal­kan. Die Hal­len­ser Auto­rin und Über­set­ze­rin Cor­ne­lia Marks baut mit ihrem Pro­jekt 'Liter­ar­ni Most' (www.literarni-most.de ) seit Jah­ren an einer kul­tu­rel­len Brü­cke zwi­schen Mit­­­tel- und Süd­ost­eu­ro­pa. Auch in die­sem Jahr ... wei­ter­le­sen

Schön unvoll­kom­men- Foto­gra­fi­en von Tho­mas Nau­haus

Dar­über, was bei der Kunst­form Foto­gra­fie wich­tig ist, schei­den sich die Gemü­ter: Kommt es auf die tech­ni­sche Per­fek­ti­on oder doch eher auf die Aus­sa­ge­kraft eines Bil­des an? Muss ein Foto hübsch sein oder soll­te es die Wahr­heit dar­stel­len – auch, wenn sie nicht jedem ange­nehm sein mag? Auf die­se Fra­gen hat Tho­mas Nau­haus, der unter ... wei­ter­le­sen

Jah­res­be­richt der Frei­raum­ga­le­rie 2013

Jah­res­be­richt der Frei­raum­ga­le­rie 2013 Lie­be Damen und Her­ren, anbei fin­den sie den Jah­res­be­richt der Frei­raum­ga­le­rie für 2013. Es war ein span­nen­des Jahr, da nie­mand wuss­te, dass die Frei­raum­ga­le­rie 2012 so erfolg­reich sein wür­de. Dem­entspre­chend ent­stand ein gro­ßes Loch, da die Fort­füh­rung unge­wiss war, denn es stan­den kei­ner­lei Finan­zie­rungs­mit­tel nach 2012 zur Ver­fü­gung. Umso über­ra­schen­der war ... wei­ter­le­sen

„Wir blei­ben län­ger wach!“ Neu­es Thea­ter wur­de 48 Stun­den lang besetzt

Mit einer wei­te­ren unge­wöhn­li­che Akti­on ging der Pro­test gegen die Kür­zun­gen im Kul­tur­be­reich wei­ter: Nach der letz­ten „5 vor 12“-Aktion, bei dem tau­sen­de Hal­len­ser mit einem Later­nen­um­zug demons­trier­ten, ver­kün­de­ten die Betrei­ber des neu­en Thea­ters Anfang Dezem­ber spon­tan, dass die Bür­ger der Stadt Hal­le „ihr“ Thea­ter beset­zen sol­len. Vom 10. bis 12. Dezem­ber öff­ne­te die Kul­tur­in­sel ... wei­ter­le­sen

Stadt­platz im öffent­li­chen Raum

„Bei einer kri­ti­schen Betrach­tung der sich ent­wi­ckeln­den urba­nen Land­schaf­ten ist fest­zu­stel­len, dass die zen­tra­len Plät­ze der Städ­te zuneh­mend ihre tra­di­tio­nel­len Funk­tio­nen ver­lie­ren. Einst bestand die Nut­zung der Plät­ze und Zen­tren dar­in, den unter­schied­li­chen Inter­es­sen der Stadt­be­völ­ke­rung als Podi­um zu die­nen und den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen des All­ta­ges gerecht zu wer­den. Heu­te schei­nen sich die öffent­li­chen Berei­che der Städ­te zu redu­zie­ren ent­we­der auf Durch­gangs­stra­ßen und Kreu­zungs­punk­te, die vom Auto­ver­kehr domi­niert ... wei­ter­le­sen

Die Mond­göt­tin in der Unter­welt

Phan­­tas­­tik-Serie aus Halle/S. Schon zum fünf­ten Mal schickt der Hal­le­sche Autor Wil­ko Mül­ler jr. sein Fräu­lein Schmidt auf Aben­teu­er­rei­se. Und immer gilt es, ganz „zeit­nah“ die Welt zu ret­ten. Der ers­te Band erschien 2011, als ver­meint­li­che Maya-Pro­­­phe­zei­un­­gen zum Welt­un­ter­gang die Medi­en füll­ten. In „Fräu­lein Schmidt und die Mas­ke der Mona Lisa“ rei­sen Anti­quar Franz Wichow­ski und sei­ne gering­fü­gig Beschäf­tig­te Lisa Schmidt nach Mexi­ko, um sich ... wei­ter­le­sen

100 Bil­der für Demo­kra­tie und Tole­ranz

Seit 2011 gibt es von der Kunst­platt­form Sach­­sen-Anhalt das Pro­jekt “100 Bil­der für Demo­kra­tie und Tole­ranz”, das unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Knut Muel­ler (Künst­ler und „Spie­gel“ Foto­graf) steht. Jedes Jahr erscheint eine neue Staf­fel 100 Bil­der, die das State­ment von Jugend­li­chen zur The­ma­tik wie­der­ge­ben soll. Sie wer­den an öffent­li­chen Orten aus­ge­stellt und erin­nern Vor­über­ge­hen­de dar­an, wie ... wei­ter­le­sen

Addicted2Random

Jörg Wun­der­lich auf Deutsch­land­ra­dio Kul­tur (Kul­tur­tipp): 10.07.2013 / 08:50 Addicted2Random// AKUSTISCHE KARTIERUNG DER VARIABLE ›ZUFALL‹ In der euro­päi­schen Musik­ge­schich­te wur­de über Jahr­hun­der­te nichts dem Zufall über­las­sen – Hän­del, Bach und Beet­ho­ven waren Meis­ter des sys­te­ma­ti­schen Kom­po­nie­rens. Heu­te ist das inten­dier­te Spiel mit der Grö­ße Zufall das Sur­plus bei vie­len avant­gar­dis­ti­schen Musik­krea­tio­nen. Die Flüch­tig­keit des Augen­blicks übt den Reiz ... wei­ter­le­sen

Ver­stör­te Mär­chen­welt – „Mär­chen­bil­der“ von Julia Wegat

Die Welt in den Kin­­der- und Haus­mär­chen der Brü­der Grimm ist grau­sam und gewalt­tä­tig, aber Grau­sam­keit und Gewalt wer­den durch den hei­me­li­gen Ton der Erzäh­lung ent­schärft zum Zwe­cke der Erzie­hung und mora­li­schen Bil­dung. Oft genug gehen die Geschich­ten ja auch heil aus. Das Gute siegt und Gewalt und Grau­sam­keit wer­den gerächt (Wil­helm Grimm hat da ... wei­ter­le­sen

Super GAU­di – TriX­Xen, Tar­nen, Täu­schen

Das Spiel ist sar­kas­tisch und muss es auch sein, um die gewünsch­te Wir­kung zu erzie­len. Aber das Ver­bre­chen ist nicht das Spiel, son­dern das Augen­ver­schlie­ßen in der wirk­li­chen Welt. In einem Work­shop, der 2011 im Wend­land statt­fand, wur­den vie­le jun­ge Desi­gner ein­ge­la­den, Mög­lich­kei­ten für das über­re­gio­na­le Bekannt­ma­chen des Land­krei­ses zu erar­bei­ten. Das The­ma Atom­kraft und ... wei­ter­le­sen

Lord of the Flu­tes - Alan Doh­erty lehrt die tra­di­tio­nel­le Musik Irlands

Deutsch­lands ers­te Folk­mu­sik­schu­le resi­diert in Halle/ Gie­bichen­stein und besteht aus einer beschei­de­nen Erd­ge­schoss­woh­nung. Ein paar Pla­ka­te an den Wän­den, einen Kof­fer vol­ler Flö­ten und eine Zim­mer­pal­me– mehr brauch­te es nicht, um ein El Dora­do für die hie­si­ge Musik­sze­ne zu schaf­fen. Folk­mu­si­ker legen eben sel­ten Wert auf Luxus oder Äußer­lich­kei­ten. Alan Doh­erty trägt Turn­schu­he, Jeans und ... wei­ter­le­sen