Küns­te am Ran­de der Welt | Trans­phy­si­ka­li­scher Vor­trag

Am 10. Novem­ber 2017 lädt die Aka­de­mie der Küns­te Sach­sen-Anhalt zu einer Vor­trags-Per­for­mance des Lüne­bur­ger Künst­lers And­res Peschka geo­po­et ein. Ort des Gesche­hens ist das Lite­ra­tur­haus Hal­le in der bern­bur­ger Stra­ße. Beginn ist 18 Uhr.

Andre­as Peschka per­formt seit sei­nem Stu­di­um an der Kunst­aka­de­mie Müns­ter, schon dort Examen und Meis­ter­schü­ler (bei Timm Ulrichs, 1983) durch die Per­for­mance „Nacht­fahr­ten“.
Seit dem ent­wi­ckelt er eige­ne Ansät­ze mit Pro­duk­tio­nen unter ande­ren für die Rui­ne der Küns­te oder das Pla­ne­ta­ri­um am Insu­la­ner Ber­lin, unter­schied­li­che Auf­trit­te ...; in Lüne­burg u.a. zu den Tref­fen der „Dis­funk­tio­na­len Lese­grup­pe“ (Mond­mann) und in der Zusam­men­ar­beit mit dem Kom­po­nis­ten und Flö­tis­ten Hel­mut W. Erd­mann oder zuletzt mit Bernd Pla­ke, „Man­tik-Expe­di­ti­on“.
Die  per­for­ma­ti­ven Vor­trä­ge des Künst­lers ver­ste­hen sich als Gedan­ken­pool und als Ein­la­dung sich im anschlie­ßen­den Gespräch zu begeg­nen.

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