Stadt­platz im öffent­li­chen Raum

„Bei einer kri­ti­schen Betrach­tung der sich ent­wi­ckeln­den urba­nen Land­schaf­ten ist fest­zu­stel­len, dass die zen­tra­len Plät­ze der Städ­te zuneh­mend ihre tra­di­tio­nel­len Funk­tio­nen ver­lie­ren. Einst bestand die Nut­zung der Plät­ze und Zen­tren dar­in, den unter­schied­li­chen Inter­es­sen der Stadt­be­völ­ke­rung als Podi­um zu die­nen und den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen des All­ta­ges gerecht zu wer­den. Heu­te schei­nen sich die öffent­li­chen Berei­che der Städ­te zu redu­zie­ren ent­we­der auf Durch­gangs­stra­ßen und Kreu­zungs­punk­te, die vom Auto­ver­kehr domi­niert wer­den oder auf deren Gegen­teil, die nur Fuß­gän­gern vor­be­hal­te­ne Shop­ping­mei­le.“ Aus­zug aus der Diplom­ar­beit „Ein Platz ist ein Platz, wenn… Kon­zep­ti­on zur Gestal­tung des Quar­tier­zen­trums August-Bebel-Platz im Stadt­quar­tier Fried­rich­stra­ßen­vier­tel in Hal­le (Saa­le)“ von Mar­cus-Andre­as Mohr.

Bild: BLOCK PANORAMA von Mar­cus-Andre­as Mohr
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