48 h Unter­schrif­ten­ak­ti­on: Gly­pho­sat muss vom Tisch!

Eine gesun­de Ernäh­rung beginnt mit gesun­den Lebens­mit­teln. Doch seit Jah­ren ver­wen­den kon­ven­tio­nel­le Bau­ern auch hier­zu­lan­de das umstrit­te­ne Unkraut­ver­nich­tungs­mit­tel Gly­pho­sat. Gly­pho­sat steht in Ver­dacht, Krebs zu ver­ur­sa­chen, so legen wenigs­tens Tier­ver­su­che nahe..

Dar­über hin­aus gibt es auch ande­re Grün­de, Gly­pho­sat zu ver­bie­ten, hier ist die Poli­tik gefragt. Gly­pho­sat macht Bau­ern abhän­gig vom Saat­gut von Mon­s­an­to. Nur Mon­s­an­to, dass Gly­pho­sat selbst pro­du­ziert, lie­fert Saat­gut, das dem Pes­ti­zid wider­ste­hen kann. Zudem zer­stört Gly­pho­sat unse­re Fel­der und macht die­se für ande­re Kul­tu­ren unfrucht­bar.

Mit der Cam­pact-Akti­on "Gly­pho­sat muss vom Tisch!" soll erreicht wer­den, dass Gly­pho­sat ver­bo­ten wird. Dazu ist es not­wen­dig, in 48 Stun­den min­des­tens 200.000 Unter­schrif­ten zu sam­meln. Gut über die Hälf­t­eist bereits gesam­melt. Wird das Ziel nicht erreicht, gibt es wahr­schein­lich erst in 10 Jah­re wie­der eine Chan­ce, Gly­pho­sat zu ver­bie­ten.

Die hal­le­sche Stö­rung unter­stützt die Akti­on.

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Mat­thi­as Knoth + Mari­an­ne Heu­ken­kamp








 

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