Film­abend: alpha­bet – Angst oder Liebe

Die Ver­ant­wort­li­chen in Poli­tik und Wirt­schaft, die die gegen­wär­ti­gen Kri­sen mit­aus­ge­löst haben und ihnen bis heute kaum etwas ent­ge­gen­zu­set­zen ver­moch­ten, wur­den an den bes­ten Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten aus­ge­bil­det.

Der Man­gel an trag­fä­hi­gen Alter­na­ti­v­i­deen ist Doku­men­tar­fil­mer Erwin Wagen­ho­fer zufolge dar­auf zurück zu füh­ren, dass die Gren­zen unse­res Den­kens schon in der Schule zu eng gesteckt wer­den.

Mit „Alpha­bet“ stellt er die Frage, inwie­fern wir uns von alten Denk­mus­tern ver­ab­schie­den müs­sen und statt­des­sen in unse­ren Kin­der­gär­ten, Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten Krea­ti­vi­tät und unkon­ven­tio­nel­les Den­ken in den Mit­tel­punkt rücken soll­ten.

Wie müsste sich unsere Defi­ni­tion von Bil­dung ver­än­dern und wie müs­sen Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen gestal­tet wer­den, damit Kin­der und Jugend­li­che wirk­lich dar­auf vor­be­rei­tet wer­den, ihr Leben heute und in Zukunft zu meis­tern?

 

Pusch­kino Halle | 15.11.2016 – 18:30 Uhr

Eine Ver­an­stal­tung der Freien Wal­dorf­schule Halle

6€ / 4 € – soli­da­ri­scher Bei­trag erwünscht

 

 

Ein Kommentar zu “Film­abend: alpha­bet – Angst oder Liebe

  1. Was sagt uns die­ses Wer­be­film­chen? Bes­ser­ver­die­nende kön­nen es sich leis­ten, ihren Nach­wuchs in teure Pri­vat­schu­len zu schi­cken, Dort ler­nen sie dann, ihren Namen zu tan­zen.

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